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Nanohale will mit einmaligen Insulin-Nasenspray Milliardenmarkt erobern




07.04.11 10:28
aktiencheck.de EXKLUSIV

Dortmund (aktiencheck.de AG) - Bei der Nanohale AG (ISIN DE000A1EWVY8 / WKN A1EWVY) handelt es sich um ein Biotechnologie-Unternehmen, das Carrier-Systeme zur Formulierung von Wirkstoffen entwickelt. Aktuell liegt der Fokus auf der Neuformulierung von Insulin, welches anschließend als Nasenspray eingenommen werden soll. Mit der Erreichung der Marktreife wird in den kommenden zwei bis drei Jahren gerechnet. Hierbei soll auch das geplante Joint-Venture mit einem russischen Partner helfen, welcher gemeinsam mit der Nanohale fünf Projekte entwickeln und diese mit bis zu 40 Mio. US-Dollar finanzieren wird.

aktiencheck.de EXKLUSIV führte das folgende Interview mit Herrn Dr. Combé, Vorstandsmitglied und Mitbegründer der Nanohale AG:

aktiencheck.de EXKLUSIV: In Ihrer Firmenbeschreibung schreiben Sie: "Die Nanohale AG entwickelt nanopartikuläre Carrier-Systeme zur Formulierung von Wirkstoffen. Der Fokus liegt auf - für die parenterale Applikation - zugelassenen Wirkstoffen, für die es keine alternativen, oder in Punkto Bioverfügbarkeit nur stark verbesserungswürdige, Darreichungsformen gibt." Für viele dürfte dies sehr abstrakt klingen. Können Sie in wenigen Sätzen eine Firmenbeschreibung formulieren, die auch für den Non-Expert verständlich ist?

Dr. Combé: Wir entwickeln nanometergroße Trägermoleküle - im Moment speziell für bereits zugelassene Wirkstoffe. Hierdurch wird eine Neuformulierung der Substanzen möglich, was wiederum ganz neue Darreichungsmöglichkeiten zur Folge hat. So können Medikamente, die bisher nur über eine Injektion oder Infusion verabreicht werden konnten, zukünftig auch in Form eines Nasensprays eingenommen werden. Damit wird die Einnahme einfacher, angenehmer und effizienter.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Sie haben Nanohale im Jahr 2007 zusammen mit Herrn Dr. Steinweg gegründet und bis Anfang 2010 hat Nanohale noch als GmbH firmiert. Anschließend folgte die Umfirmierung in eine AG und im Dezember 2010 das Listing im Freiverkehr (Open Market). Was war das Motiv für den Gang an die Börse und sind Sie bisher mit dem Ergebnis des Börsengangs zufrieden?

Dr. Combé: Wir sind mit dem Börsenlisting sehr zufrieden. Durch den Weg an den Kapitalmarkt wollten wir die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens in Hinblick auf den Aufbau weiterer strategischer Kooperationen im In- und Ausland stärken. Dies ist uns bisher gut gelungen. Mit der Erreichung weiterer Meilensteine werden wir auch unsere Präsenz am Markt sowie den Dialog mit den Investoren weiter intensivieren.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Im Prinzip ist Nanohale ein Universitäts-Spin-off. So führt Ihr Unternehmen die langjährigen Forschungsarbeiten von Professor Kissel der Philipps-Universität Marburg auf dem Gebiet der biologisch abbaubaren Nano-Trägermaterialien fort. Steht Ihnen Herr Prof. Kissel immer noch beratend zur Verfügung?

Dr. Combé: Herr Prof. Kissel hat mit seiner Arbeitsgruppe in jahrzehntelanger Forschung die technologische Basis für die Gründung der Nanohale AG geliefert. Die ersten Entwicklungsschritte des Unternehmens wurden zudem noch über Kooperationsvereinbarungen mit den Universitäten realisiert. Heute ist Prof. Kissel nach wie vor einer der größten Anteilseigner des Unternehmens und weiterhin wichtiger Ansprechpartner in Entwicklungsfragen.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihr Technologie-Portfolio besteht aus zahlreichen Patenten. Können Sie dies genauer quantifizieren?

Dr. Combé: Unser Patentportfolio besteht aus zwei Patentfamilien, welche die von uns eingesetzten Trägersysteme abdecken. Dabei sprechen wir über eine Vielzahl verschiedener Polymere, die wir variieren und an die von uns projektierten Wirkstoffe und die jeweiligen Entwicklungsziele anpassen können. Die Patente sind weitestgehend und weltweit erteilt, so dass wir eine sehr komfortable IP-Situation haben. Aufbauend auf diesen Basispatenten entstehen bei uns neue, projektbezogene Patente, die die neuen Formulierungen oder Formulierungsverfahren betreffen.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Aktuell liegt das Hauptaugenmerk der Nanohale AG auf einem Carrier-System, welches die Insulinspritze durch ein praktisches Nasenspray ersetzen soll. Dieses Verfahren dürfte nicht neu sein. Warum sind Sie davon überzeugt, dass Ihre Entwicklung das Zeug zur Marktreife hat?

Dr. Combé: Der Unterschied zu anderen alternativen Insulin-Anwendungen besteht darin, dass unsere Technologie es zum ersten Mal effizient ermöglicht Insulin nasal - sprich über die Kapillare in der Nase - in die Blutbahn zu transportieren. Vorgängerprodukte anderer Hersteller haben mit einem inhalierbaren Insulin gearbeitet, d.h. die Wirkstoffaufnahme erfolgte über die Lunge. Diese Entwicklungen wurden aber weitestgehend eingestellt, da sich herausstellte, dass es im Zuge der pulmonalen Applikation zu verschiedenen Schwierigkeiten kam. Der Ansatz der nasalen Applikation ist neu, für den Wirkstoff Insulin hervorragend geeignet und hat sicherlich auch großes Marktpotential.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Wie weit fortgeschritten sind die Testphasen und Untersuchungen für das Insulin-Nasenspray und für welche Märkte streben Sie zu etwa welchem Zeitpunkt einen Zulassungsantrag an?

Dr. Combé: Aktuell sind wir dabei die präklinischen Studien zu initiieren. Gemeinsam mit unseren russischen Partnern könnten wir das Produkt innerhalb weniger Jahre zur Marktreife in Russland bringen. Aussagen zu einem konkreten Zeitplan können wir aktuell noch nicht treffen, da die ersten Studienergebnisse noch ausstehen und diese maßgeblich die nächsten Meilensteine beeinflussen werden. Eine Marktzulassung in Russland Ende des Jahres 2013 erscheint jedoch realistisch.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Mit Ihrem Insulin-Nasenspray würden Sie einen riesigen Markt betreten. Denn nach Angaben der International Diabetes Federation soll die Anzahl der Diabetiker bis 2030 von derzeit etwa 285 Mio. auf 438 Mio. ansteigen. Der weltweite Diabetesmarkt würde dann von etwa 33 auf 48 Mrd. Euro anschwellen. Da Ihr Insulin-Nasenspray bisher einzigartig wäre, könnte man daher behaupten, dass es über Blockbuster-Potenzial verfügt?

Dr. Combé: Natürlich hoffen wir, dass in wenigen Jahren auf Grundlage unserer Arbeit ein Insulin-Nasenspray in der Apotheke verfügbar sein wird. Die Patientenakzeptanz dürfte dabei sehr hoch sein, denn die Vorteile gegenüber einer Injektion liegen klar auf der Hand: Das Nasenspray ist überall schnell und einfach verwendbar und wird eher mit einem hartnäckigen Schnupfen als mit einer chronischen Krankheit assoziiert. Zudem ist eine solche Einnahme auch schlichtweg angenehmer, was auch eine Auswirkung auf die Compliance haben dürfte.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Als Meilenstein kann die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über ein Joint-Venture mit der russischen RT-Biotechprom AG, einer Tochter des russischen Großkonzerns Rostechnologii, bezeichnet werden. Nanohale fungiert im Rahmen der Innovationskooperation als Know-how-Träger. Mit der Joint Venture-Gründung, die offiziell für dieses Frühjahr geplant ist, verpflichtet sich Rostechnologii, die Realisierung von insgesamt fünf Entwicklungsprojekten mit einem initialen Finanzierungsvolumen von 40 Mio. US-Dollar zu unterstützen. Gibt es schon einen Termin bezüglich der Unterzeichnung des offiziellen Joint-Venture-Vertrags, sind bereits schon Meilensteinzahlungen an die Nanohale AG geflossen und können Sie nähere Angaben zu den jeweiligen Entwicklungsprojekten machen?


Dr. Combé: Momentan befinden wir uns in der letzten Phase der Verhandlungen, so dass wir zum aktuellen Zeitpunkt keine genauen Angaben zu den ausgehandelten Details machen können. Wir gehen davon aus, dass wir im 2. Quartal das Projekt mit unserem russischen Partner offiziell starten können. Dann sollen auch unmittelbar die ersten Zahlungen fällig werden. Das Hauptprojekt ist dabei die Entwicklung des nasalen Insulins, die weiteren Projekte werden aktuell mit den jeweiligen Wissenschaftsleitern diskutiert.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Zusätzlich fördert die Bundesregierung Nanotechnologieforschung bis 2015 mit jährlich rund 400 Mio. Euro. Nach Firmenangaben hat die Nanohale AG noch keine Fördergelder aus diesem Topf erhalten, doch gibt es Ihrer Meinung nach berechtigte Aussichten auf Fördergelder für Ihr Unternehmen bzw. wurden oder werden Anträge auf Fördergelder gestellt?


Dr. Combé:Wir haben derzeit ein gefördertes Entwicklungsprojekt, dass wir zusammen mit Partnern bearbeiten. Allerdings kommen diese Gelder nicht aus dem von Ihnen angesprochenen Topf. Denkbar wäre es, dass sich zum späteren Zeitpunkt die Nanohale an einem europäischen Forschungsprojekt rund um das Thema Nanotechnologie in der Medizin beteiligt und im Rahmen dessen Fördergelder erhält. Doch hier ist aktuell nichts geplant und hier liegt auch nicht der Hauptaugenmerk unserer derzeitigen Bemühungen. Wir streben eher Kooperationen im nationalen und internationalen Pharma-Bereich an, um so unsere Technologie schneller entwickeln und am Markt einführen zu können.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Durch das Joint-Venture mit der RT-Biotechprom AG wird die Nanohale AG wichtige Mittel für die Forschung und Entwicklung erhalten. Reichen die Gelder aus, um die Entwicklungskosten Ihrer derzeit wichtigsten Forschungsprojekte abzudecken oder ist damit zu rechnen, dass Ihre Gesellschaft bei Zeiten zusätzlich den Kapitalmarkt "anzapfen" muss? Falls ja, welches Volumen würde die Nanohale AG noch benötigen?

Dr. Combé: Die Nanohale hat aus dem Joint Venture noch keine Gelder erhalten, da eine Unterzeichnung des Vertrages noch aussteht. Durch die Kapitalerhöhung im vergangenen Herbst, welche dem Unternehmen gut 4,5 Mio Euro eingebracht hat, besitzen wir ein ausreichendes finanzielles Polster, um zunächst unsere Forschung und Entwicklung selbständig vorantreiben zu können. Eine spätere Finanzierungsrunde ist natürlich denkbar und der Kapitalmarkt hierfür sicherlich das richtige Medium für uns, doch wann dies stattfinden könnte und in welcher Höhe können wir aktuell nicht sagen. Wir fühlen uns in der aktuellen Situation sehr wohl, prüfen jedoch natürlich immer wieder alle uns zur Verfügung stehenden Optionen.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Bereits in rund zwei Jahren soll das Insulin-Nasenspray die Marktreife für den russischen Markt erlangt haben. Ihr Vorstandskollege Dr. Steinweg teilte mit, dass bereits während der Zulassungszeit Erlöse erzielt würden. Bleibt es dabei und können Sie die geplanten Erlöse näher quantifizieren?

Dr. Combé: Die Nanohale soll im Rahmen sogenannter Milestones-Zahlungen bereits während der laufenden Entwicklung Erlöse generieren. Dies ist eine übliche Vorgehensweise, welche die Nanohale schon sehr früh recht unabhängig macht, da die Gesellschaft so ihr eigenes Geld verdienen kann und nicht über Jahre ausschließlich auf Investorengelder angewiesen sein muss.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Per 10. März 2011 konnten Sie mit Herrn Michael Glos einen prominenten Berater für Ihr Unternehmen gewinnen. Was versprechen Sie sich vom ehemaligen Bundeswirtschaftsminister in seiner Funktion als strategischer Berater?


Dr. Combé: Herr Glos ist ein sehr erfahrender Politiker mit einer enormen mittelstandspolitischen Kompetenz, der uns bei der Formulierung der zukünftigen Wachstumsstrategie und auch bei allen anderen anstehenden strategischen Entscheidungen eingehend beraten und unterstützen wird. Vor allem angesichts der anstehenden Gründung unserer Joint Venture in Russland ist Herr Glos mit seiner umfangreichen wirtschaftspolitischen Erfahrung eine sehr wertvolle Verstärkung für uns.


aktiencheck.de EXKLUSIV: Lassen wir uns noch kurz über einige Finanzdetails sprechen. Laut Ihrem Wertpapierprospekt (Stand: 10.12.2010) hat die Nanohale AG per 30.09.2010 über ein Eigenkapital in Höhe von rund 4,5 Mio. Euro verfügt. Können Sie Angaben über den aktuellen Stand des Eigenkapitals sowie über die Cash-burn-rate machen?


Dr. Combé: Derzeit sprechen wir über eine noch überschaubare Cash-burn-rate von ca. 80 bis 100 tausend Euro. Ein Anstieg der Kosten geht natürlich mit dem Start der klinischen Entwicklung einher, wobei wir wie bereits beschrieben davon ausgehen, dass wir einen Gutteil der steigenden Kosten durch unsere Entwicklungsdienstleistungen refinanzieren können und mittelfristig auch bereits in der Entwicklungsphase profitabel arbeiten werden.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Bisher gibt es für das Geschäftsjahr 2010 noch keinen Jahresabschluss. Bis wann ist die Erstellung eines solchen vorgesehen und wann soll dieser veröffentlicht werden?

Dr. Combé: Wir werden bis Anfang Mai unseren Jahresabschluss fertig stellen, um dann auch fristgerecht zu unserer diesjährigen Hauptversammlung einladen zu können. Diese findet am 17. Juni in Dortmund statt.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Aktuell generiert die Nanohale AG vermutlich noch keine nennenswerten Umsätze, geschweige denn Cashflow und Gewinne, da noch kein Produkt die Marktreife erlangt hat und keine bedeutsamen Meilensteinzahlungen bzw. Royalties geflossen sind. Für wann avisieren Sie einen positiven Cashflow sowie schwarze Zahlen?

Dr. Combé: Wir planen bereits im Jahr 2012 profitabel operieren zu können. Allerdings hängt dies natürlich sehr stark von der Anzahl der klinischen Entwicklungen ab. Ein Gewinnsprung wird natürlich voraussichtlich mit dem Vermarktungsstart der zugelassenen Produkte erfolgen.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Momentan liegt die Börsenbewertung der Nanohale AG bei rund 33 Mio. Euro. Wo liegt Ihrer Meinung nach der faire Wert der Nanohale-Aktie?

Dr. Combé: Mit unserer Technologie adressieren wir einen sehr großen Markt, der weiterhin stark wachsend ist. Gelingt es uns in der Zusammenarbeit mit dem russischen Partner, oder auch einem europäischen Partner aus dem Pharma-Bereich, erste positive Ergebnisse im Rahmen unserer vorklinischen und später klinischen Studie zu erzielen, so würde dies für das Unternehmen einen Vorstoß in völlig neue Dimensionen bedeuten. Denn es würde heißen, dass wir uns mit unserer Technologie ein ordentliches Stück vom Kuchen abschneiden können, der auf mehrere Milliarden beziffert wird - und das allein im Bereich des Insulins. Weitere Projekte folgen dann noch.

aktiencheck.de EXKLUSIV: Vielen Dank für dieses Interview, Herr Dr. Combé.
(07.04.2011/ac/e/i)




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