Lufthansa eine Bärenfalle und möglicher Stress bei AUA
17.02.12 14:46
aktiencheck.de EXKLUSIV
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "CashBulls.net" haben heute einen Beitrag zur Deutschen Lufthansa (ISIN DE0008232125/ WKNN 823212) veröffentlicht.
Nachfolgend finden Sie den genauen Wortlaut des Berichts:
Dass derzeit am Flughafen in Frankfurt aufgrund eines Warnstreiks von Teilen des Fraport-Personals hunderte Flüge der Lufthansa ausfallen, schockt die Airline-Aktie heute nicht mehr. Ging das Papier am Donnerstag noch bis auf 10,35 Euro in die Knie, so werden am Freitag Kurse bis zu 10,79 Euro verzeichnet. Charttechnisch ist dies eine wichtige Entwicklung für die Lufthansa-Aktie, bei der gestern noch ein größeres Verkaufssignal drohte. Die Unterstützung um 10,50 Euro wurde unterschritten, doch nur phasenweise.
Mittlerweile deutet aber vieles darauf hin, dass der gestrige Break eine sogenannte Bärenfalle war. Der heutige Anstieg hat dabei eine wichtige Funktion. Gelingt nun ein Rebreak über 10,85/11,00 Euro, so wären die nächsten Hürden bei 11,38 Euro und 11,92 Euro für die Lufthansa-Bullen zum Greifen nah.
Dass der Fraport-Streik der Lufthansa große Probleme macht, wird ohnehin nicht erwartet, zumal derzeit nicht gerade die Hauptsaison in der Airlinebranche herrscht. Die Commerzbank-Analysten haben daher ihr Kursziel von 14 Euro und ihre Kaufempfehlung für die Aktie bestätigt. Abzuwarten bleibt allerdings, ob es bei der Tochter AUA noch zu Problemen mit den Angestellten kommt. Dort hat die Lufthansa den Tarifvertrag einseitig aufgekündigt, weil man die Gehälter kürzen möchte. Hier könnte größerer Sprengstoff vorhanden sein als beim Fraport-Streik. (17.02.2012/ac/e/k)
Nachfolgend finden Sie den genauen Wortlaut des Berichts:
Mittlerweile deutet aber vieles darauf hin, dass der gestrige Break eine sogenannte Bärenfalle war. Der heutige Anstieg hat dabei eine wichtige Funktion. Gelingt nun ein Rebreak über 10,85/11,00 Euro, so wären die nächsten Hürden bei 11,38 Euro und 11,92 Euro für die Lufthansa-Bullen zum Greifen nah.
Dass der Fraport-Streik der Lufthansa große Probleme macht, wird ohnehin nicht erwartet, zumal derzeit nicht gerade die Hauptsaison in der Airlinebranche herrscht. Die Commerzbank-Analysten haben daher ihr Kursziel von 14 Euro und ihre Kaufempfehlung für die Aktie bestätigt. Abzuwarten bleibt allerdings, ob es bei der Tochter AUA noch zu Problemen mit den Angestellten kommt. Dort hat die Lufthansa den Tarifvertrag einseitig aufgekündigt, weil man die Gehälter kürzen möchte. Hier könnte größerer Sprengstoff vorhanden sein als beim Fraport-Streik. (17.02.2012/ac/e/k)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 8,518 € | 8,417 € | 0,101 € | +1,19% | 25.05./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008232125 | 823212 | 15,50 € | 8,25 € | |
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