LUDWIG BECK zuversichtlich für 2012
10.02.12 10:29
GBC AG
MünchenAugsburg (aktiencheck.de AG) - Die LUDWIG BECK AG (ISIN DE0005199905 / WKN 519990) legte jüngst die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 vor und bestätigte die gute operative Entwicklung während des gesamten Jahresverlaufs. So konnten die flächenbereinigten Umsatzerlöse um 1,7% gesteigert werden und das Vorsteuerergebnis soll am oberen Rand der Prognosespanne ausfallen.
Der GBC-Analyst Felix Gode hat anlässlich der starken Vorabzahlen für das Jahr 2011 ein Interview mit Dieter Münch, Finanzvorstand der LUDWIG BECK AG, geführt.
GBC AG: Die Konsumstimmung in Deutschland ist trotz Schuldenkrise und Euroangst nach wie vor gut. Wie erklären Sie sich diese Tatsache?
Dieter Münch: Wenn man sich die Historie ansieht, so konnte man immer wieder beobachten, dass ein Angstsparen eingesetzt hat, sobald Krisenwolken am Horizont aufgezogen sind. In 2011 wirkte jedoch die stabile Lage am Arbeitsmarkt dem entgegen. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem niedrigen Niveau und die Zuversicht der Menschen hinsichtlich ihrer Beschäftigungssituation ist hoch. Das sollte der wesentliche Grund dafür sein, dass die Konsumstimmung über das Jahr 2011 hinweg sehr gut war.
GBC AG: Insbesondere das Jahresende war für den Textileinzelhandel besonders stark, mit einem Umsatzzuwachs um 5% im Dezember gegenüber dem Vorjahr. Konnten Sie vom unerwartet guten Weihnachtsgeschäft profitieren?
Dieter Münch: Die Zuwächse im Dezember haben mich ein wenig überrascht, denn die viel zu milde Witterung über den gesamten Monat hinweg hat den Absatz eigentlich gebremst. Hier wurden wohl an der einen oder anderen Stelle Rabattaktionen vorgezogen, um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln. Das hat die LUDWIG BECK AG nicht gemacht. Wir haben im Weihnachtsgeschäft dennoch einen Umsatz erreicht, der in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegt und mit dem wir sehr zufrieden sind.
GBC AG: Dennoch lag das Umsatzwachstum im vierten Quartal auf Konzernebene unter der Wachstumsrate der ersten neun Monate. Was sind die Gründe hierfür?
Dieter Münch: Wie bereits angesprochen, ist die milde Witterung im vierten Quartal ein wesentlicher Grund gewesen. Wenn frühlingshafte Temperaturen herrschen, dann ist das Konsumverhalten der Menschen verständlicherweise nicht auf Winterware ausgerichtet, welche aber natürlich zu diesem Zeitpunkt des Jahres überwiegend angeboten wird. Aber man muss auch sagen, dass diese Situation eine gewisse Chance auf einen Nachholeffekt zu einem späteren Zeitpunkt birgt.
GBC AG: Für das Wachstum um +1,7% war insbesondere die starke Entwicklung des Stammhaus am Marienplatz verantwortlich, welches mit +2,2% überproportional gewachsen ist. Im Umkehrschluss hat sich der Umsatz in der Filiale im Olympiaeinkaufszentrum (OEZ) rückläufig entwickelt. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?
Dieter Münch: Unsere Filiale im OEZ ist ja ein Monolabel-Store mit der Marke ESPRIT und die Marke befindet sich derzeit in einem Wandel und versucht sich derzeit neu zu definieren und aufzustellen. So eine Neupositionierung einer Marke bedingt nun einmal leider, dass zunächst gewisse Einbußen hinzunehmen sind. Das hat uns in 2011 entsprechend auch getroffen.
GBC AG: Ergebnisseitig haben Sie die Prognosespanne konkretisiert und das Erreichen des oberen Endes von rund 11 Mio. EUR beim EBT avisiert. Dieses Rekordergebnis wurde trotz des 150-jährigen Firmenjubiläums erreicht, was zu Einmalaufwendungen geführt hat. Könnten Sie bitte noch einmal zusammenfassen in welcher Höhe und wofür diese angefallen sind?
Dieter Münch: In unseren Planungen haben wir die Ausgaben für das Jubiläum bereits Anfang des Jahres berücksichtigt und in die Prognosespanne mit einfließen lassen. Das Rekordergebnis haben wir also trotz dieser Einmalkosten angepeilt und schließlich auch erreicht. Insgesamt beliefen sich die Jubiläumskosten im Jahr 2011 auf rund 1,2 Mio. EUR. Der größte Teil davon ist mit rund der Hälfte direkt unseren Mitarbeitern in Form einer Jubiläumsgratifikation zugeflossen. Weitere 25% sind auf Marketingaufwendungen z.B. für Jubiläumsbroschüren und Jubiläumskampagnen zurückzuführen. Schließlich entfielen die restlichen 25% auf sonstige Ausgaben wie Schaufensterdekorationen oder auch die Jubiläumsfeier. Zudem gab es im dritten Quartal positive Sondereffekte beim Finanzergebnis, die aus einer planmäßigen steuerlichen Betriebsprüfung resultieren. Was hat dies für einen Effekt auf das Ergebnis gehabt und vor allem ist dieser Effekt in der EBT-Prognose berücksichtigt?
Dieter Münch: Nein, dieser Effekt ist nicht in der EBT-Prognose enthalten, da dieser natürlich nicht geplant war. Die steuerliche Betriebsprüfung hat sich nämlich positiv im Finanzergebnis niedergeschlagen und wirkt damit EBT-erhöhend. Auf der anderen Seite wird das Steuerergebnis belastet. Es findet also quasi ein Positionentausch statt. Als weiterer Einmaleffekt ist an dieser Stelle auch der Erwerb der Feldmeier GmbH zu nennen, welcher sich auf EBT-Ebene im Zuge von Beratungsaufwendungen und Anschaffungsnebenkosten mindernd ausgewirkt hat. Unterm Strich haben diese Effekte etwa eine Auswirkung in Höhe von 0,4 Mio. EUR, um die das Ergebnis dann in etwa besser ausfallen wird, als das operativ, ohne die Sondereffekte, der Fall ist.
GBC AG: Schon im Oktober haben Sie gemeldet, dass die Ludwig Beck AG den Anteil an der Immobilie des Stammhauses am Marienplatz erhöht hat und zukünftig sogar die alleinige Eigentümerin sein wird. Hat diese Transaktion auch Auswirkungen auf das Ergebnis in 2011?
Dieter Münch: Ja, auf das Nachsteuerergebnis hat die Transaktion einen deutlich positiven Effekt, weil wir dadurch latente Steuern in Höhe von 2,4 Mio. € auflösen konnten. Dies wirkt sich mindernd auf die effektive Steuerquote und entsprechend erhöhend auf das Nettoergebnis aus.
GBC AG: Die Ludwig Beck AG betreffend, war in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Erfolgsfaktor die Trading-Up-Strategie. Lässt sich dieser Prozess noch weiter fortsetzen, so dass auch in den kommenden Jahren Umsatz- und Ertragssteigerungspotenziale
bestehen?
Dieter Münch: Wir gehen insgesamt sehr zuversichtlich in das neue Jahr und werden natürlich das Thema Trading-up weiter forcieren. Dabei muss man natürlich sehen, dass die Effekte des Trading-up in ihrer Ergebniswirkung ein Stück weit nachlassen, aber wir sind ein kreatives Unternehmen und uns werden neue Möglichkeiten einfallen, um weitere Potenziale zu heben. Daneben werden wir auch neue Ertragsfelder eruieren, um in den kommenden Jahren weiteres Wachstumspotenzial erschließen zu können.
GBC AG: Die Ludwig Beck AG ist für seine stabile und nachhaltige Dividendenpolitik
bekannt. Dürfen die Aktionäre auch in diesem Jahr wieder mit einer Ausschüttung rechnen?
Dieter Münch: Wir können uns vorstellen, dass das Thema Jubiläum auch für die Aktionäre zum Tragen kommt, namentlich in Form von einer Sonderdividende. Was die Höhe des Dividendenvorschlages anbelangt, werden wir natürlich erst nach der finalen Erstellung des Jahresabschlusses entscheiden können.
GBC AG: Zum Abschluss vielleicht ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Wie wird sich
das Jahr 2012 für die Ludwig Beck AG darstellen?
Dieter Münch: Was den Start ins neue Jahr anbelangt, sind wir mit der Entwicklung im Stammhaus im Januar bereits sehr zufrieden. Auf Grund der nun eingetretenen Kältewelle hat sich das Geschäft mit der Winterware im Gegensatz zum Dezember noch einmal sehr gut entwickelt. Ergebnisseitig werden die angesprochenen Sondereffekte, die sich per Saldo positiv ausgewirkt haben, natürlich in 2012 nicht erneut anfallen. Aber auch die operativen Einmalkosten im Rahmen des Jubiläums werden im Jahr 2012 nicht mehr wiederkehren, wenngleich man vor allem im Bereich der Marketingaufwendungen auf keinen Fall davon ausgehen sollte, das die Einmalaufwendungen in 2011 nun eins zu eins das EBT in 2012 erhöhen werden. Hier muss man nämlich berücksichtigen, dass das reguläre Marketingbudget nun wieder etwas angehoben werden muss, denn dieses wurde in 2011 durch das Sonderbudget ein Stück weit entlastet. Unterm Strich wird es jedoch einen positiven Ergebniseffekt für das laufende Geschäftsjahr haben und wir blicken insgesamt recht zuversichtlich auf unsere firmeninterne Entwicklung 2012.
GBC AG: Herr Münch, ich danke Ihnen für das Gespräch.
GBC-Fazit: Das Geschäftsjahr 2011 der LUDWIG BECK AG ist sehr zufriedenstellend verlaufen, wenngleich das vierte Quartal wetterbedingt etwas an Wachstumsdynamik eingebüßt hat. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2012 ist hingegen gut verlaufen und ergebnisseitig ist in 2012 mit einer weiteren Ergebnissteigerung zu rechnen. (10.02.2012/ac/i/nw)
Der GBC-Analyst Felix Gode hat anlässlich der starken Vorabzahlen für das Jahr 2011 ein Interview mit Dieter Münch, Finanzvorstand der LUDWIG BECK AG, geführt.
GBC AG: Die Konsumstimmung in Deutschland ist trotz Schuldenkrise und Euroangst nach wie vor gut. Wie erklären Sie sich diese Tatsache?
Dieter Münch: Wenn man sich die Historie ansieht, so konnte man immer wieder beobachten, dass ein Angstsparen eingesetzt hat, sobald Krisenwolken am Horizont aufgezogen sind. In 2011 wirkte jedoch die stabile Lage am Arbeitsmarkt dem entgegen. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem niedrigen Niveau und die Zuversicht der Menschen hinsichtlich ihrer Beschäftigungssituation ist hoch. Das sollte der wesentliche Grund dafür sein, dass die Konsumstimmung über das Jahr 2011 hinweg sehr gut war.
GBC AG: Insbesondere das Jahresende war für den Textileinzelhandel besonders stark, mit einem Umsatzzuwachs um 5% im Dezember gegenüber dem Vorjahr. Konnten Sie vom unerwartet guten Weihnachtsgeschäft profitieren?
Dieter Münch: Die Zuwächse im Dezember haben mich ein wenig überrascht, denn die viel zu milde Witterung über den gesamten Monat hinweg hat den Absatz eigentlich gebremst. Hier wurden wohl an der einen oder anderen Stelle Rabattaktionen vorgezogen, um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln. Das hat die LUDWIG BECK AG nicht gemacht. Wir haben im Weihnachtsgeschäft dennoch einen Umsatz erreicht, der in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegt und mit dem wir sehr zufrieden sind.
GBC AG: Dennoch lag das Umsatzwachstum im vierten Quartal auf Konzernebene unter der Wachstumsrate der ersten neun Monate. Was sind die Gründe hierfür?
Dieter Münch: Wie bereits angesprochen, ist die milde Witterung im vierten Quartal ein wesentlicher Grund gewesen. Wenn frühlingshafte Temperaturen herrschen, dann ist das Konsumverhalten der Menschen verständlicherweise nicht auf Winterware ausgerichtet, welche aber natürlich zu diesem Zeitpunkt des Jahres überwiegend angeboten wird. Aber man muss auch sagen, dass diese Situation eine gewisse Chance auf einen Nachholeffekt zu einem späteren Zeitpunkt birgt.
GBC AG: Für das Wachstum um +1,7% war insbesondere die starke Entwicklung des Stammhaus am Marienplatz verantwortlich, welches mit +2,2% überproportional gewachsen ist. Im Umkehrschluss hat sich der Umsatz in der Filiale im Olympiaeinkaufszentrum (OEZ) rückläufig entwickelt. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?
Dieter Münch: Unsere Filiale im OEZ ist ja ein Monolabel-Store mit der Marke ESPRIT und die Marke befindet sich derzeit in einem Wandel und versucht sich derzeit neu zu definieren und aufzustellen. So eine Neupositionierung einer Marke bedingt nun einmal leider, dass zunächst gewisse Einbußen hinzunehmen sind. Das hat uns in 2011 entsprechend auch getroffen.
GBC AG: Ergebnisseitig haben Sie die Prognosespanne konkretisiert und das Erreichen des oberen Endes von rund 11 Mio. EUR beim EBT avisiert. Dieses Rekordergebnis wurde trotz des 150-jährigen Firmenjubiläums erreicht, was zu Einmalaufwendungen geführt hat. Könnten Sie bitte noch einmal zusammenfassen in welcher Höhe und wofür diese angefallen sind?
Dieter Münch: Nein, dieser Effekt ist nicht in der EBT-Prognose enthalten, da dieser natürlich nicht geplant war. Die steuerliche Betriebsprüfung hat sich nämlich positiv im Finanzergebnis niedergeschlagen und wirkt damit EBT-erhöhend. Auf der anderen Seite wird das Steuerergebnis belastet. Es findet also quasi ein Positionentausch statt. Als weiterer Einmaleffekt ist an dieser Stelle auch der Erwerb der Feldmeier GmbH zu nennen, welcher sich auf EBT-Ebene im Zuge von Beratungsaufwendungen und Anschaffungsnebenkosten mindernd ausgewirkt hat. Unterm Strich haben diese Effekte etwa eine Auswirkung in Höhe von 0,4 Mio. EUR, um die das Ergebnis dann in etwa besser ausfallen wird, als das operativ, ohne die Sondereffekte, der Fall ist.
GBC AG: Schon im Oktober haben Sie gemeldet, dass die Ludwig Beck AG den Anteil an der Immobilie des Stammhauses am Marienplatz erhöht hat und zukünftig sogar die alleinige Eigentümerin sein wird. Hat diese Transaktion auch Auswirkungen auf das Ergebnis in 2011?
Dieter Münch: Ja, auf das Nachsteuerergebnis hat die Transaktion einen deutlich positiven Effekt, weil wir dadurch latente Steuern in Höhe von 2,4 Mio. € auflösen konnten. Dies wirkt sich mindernd auf die effektive Steuerquote und entsprechend erhöhend auf das Nettoergebnis aus.
GBC AG: Die Ludwig Beck AG betreffend, war in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Erfolgsfaktor die Trading-Up-Strategie. Lässt sich dieser Prozess noch weiter fortsetzen, so dass auch in den kommenden Jahren Umsatz- und Ertragssteigerungspotenziale
bestehen?
Dieter Münch: Wir gehen insgesamt sehr zuversichtlich in das neue Jahr und werden natürlich das Thema Trading-up weiter forcieren. Dabei muss man natürlich sehen, dass die Effekte des Trading-up in ihrer Ergebniswirkung ein Stück weit nachlassen, aber wir sind ein kreatives Unternehmen und uns werden neue Möglichkeiten einfallen, um weitere Potenziale zu heben. Daneben werden wir auch neue Ertragsfelder eruieren, um in den kommenden Jahren weiteres Wachstumspotenzial erschließen zu können.
GBC AG: Die Ludwig Beck AG ist für seine stabile und nachhaltige Dividendenpolitik
bekannt. Dürfen die Aktionäre auch in diesem Jahr wieder mit einer Ausschüttung rechnen?
Dieter Münch: Wir können uns vorstellen, dass das Thema Jubiläum auch für die Aktionäre zum Tragen kommt, namentlich in Form von einer Sonderdividende. Was die Höhe des Dividendenvorschlages anbelangt, werden wir natürlich erst nach der finalen Erstellung des Jahresabschlusses entscheiden können.
GBC AG: Zum Abschluss vielleicht ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Wie wird sich
das Jahr 2012 für die Ludwig Beck AG darstellen?
Dieter Münch: Was den Start ins neue Jahr anbelangt, sind wir mit der Entwicklung im Stammhaus im Januar bereits sehr zufrieden. Auf Grund der nun eingetretenen Kältewelle hat sich das Geschäft mit der Winterware im Gegensatz zum Dezember noch einmal sehr gut entwickelt. Ergebnisseitig werden die angesprochenen Sondereffekte, die sich per Saldo positiv ausgewirkt haben, natürlich in 2012 nicht erneut anfallen. Aber auch die operativen Einmalkosten im Rahmen des Jubiläums werden im Jahr 2012 nicht mehr wiederkehren, wenngleich man vor allem im Bereich der Marketingaufwendungen auf keinen Fall davon ausgehen sollte, das die Einmalaufwendungen in 2011 nun eins zu eins das EBT in 2012 erhöhen werden. Hier muss man nämlich berücksichtigen, dass das reguläre Marketingbudget nun wieder etwas angehoben werden muss, denn dieses wurde in 2011 durch das Sonderbudget ein Stück weit entlastet. Unterm Strich wird es jedoch einen positiven Ergebniseffekt für das laufende Geschäftsjahr haben und wir blicken insgesamt recht zuversichtlich auf unsere firmeninterne Entwicklung 2012.
GBC AG: Herr Münch, ich danke Ihnen für das Gespräch.
GBC-Fazit: Das Geschäftsjahr 2011 der LUDWIG BECK AG ist sehr zufriedenstellend verlaufen, wenngleich das vierte Quartal wetterbedingt etwas an Wachstumsdynamik eingebüßt hat. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2012 ist hingegen gut verlaufen und ergebnisseitig ist in 2012 mit einer weiteren Ergebnissteigerung zu rechnen. (10.02.2012/ac/i/nw)
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