Kassel (www.aktiencheck.de) - Chartanalyse K+S-Aktie vom 26.02.2014
Das sieht jetzt wieder richtig gut aus für die Aktien des Kali- und Salzherstellers K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF). Die K+S-Aktie legt aktuell um +1,24% auf 24,45 Euro im XETRA-Handel zu.
Der Rebound an der Unterstützung des langfristigen Abwärtstrends der GD200 (22,95 Euro) war erfolgreich. In der Folge wurden die Trendlinien GD38 (23,55 Euro), GD30 (23,63 Euro), GD20 (23,55 Euro) und GD10 (23,95 Euro) nach oben durchstoßen und generierten Kaufsignale der Chartanalyse. Nun ist der Weg nach oben wieder frei. Einziges verbleibendes Hindernis ist der horizontale Widerstand im Bereich von 24,50 Euro, den es nun noch zu knacken gilt. Sollte das auch gelingen, kann es zum erneuten Angriff auf das Verlaufshochs aus dem Januar 2014 von 26,10 Euro gehen.
Börsenplätze K+S-Aktie:
XETRA-Aktienkurs K+S-Aktie:
24,45 Euro +1,24% (26.02.2014, 09:32
ISIN K+S-Aktie:
DE000KSAG888
WKN K+S-Aktie:
KSAG88
Ticker-Symbol K+S-Aktie:
SDF
Nasdaq-Symbol:
KPLUF
Eurex Optionskürzel K+S-Aktienoption:
SDF
K+S AG Kurzprofil:
K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Gemessen an der Produktionskapazität ist K+S im Salzgeschäft mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt.
Der K+S-Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland Kalium- und Magnesiumrohsalze für eine jährliche Produktionsleistung von bis zu 7,5 Mio. Tonnen Produkt. Um die eigenen Kalikapazitäten zu erweitern, baut K+S in der kanadischen Provinz Saskatchewan eine auf Solungsbergbau (Solution Mining) basierende, neue Kaliproduktion auf, die im Sommer 2016 erste Produkte liefern soll. Zum Geschäftsbereich Salz gehören der europäische Produzent esco - european salt company, der südamerikanischen Anbieter K+S Chile sowie Morton Salt mit Produktionsstätten in den USA und Kanada. K+S ist mit einer Produktionskapazität von rund 30 Mio. Tonnen Salz der weltweit führende Produzent.
Vision und Mission folgend, sieht die Strategie der K+S Gruppe vor, insbesondere in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz zu wachsen. Auch künftig soll der Rohstoff- und rohstoffnahe Bereich die Basis unseres Wachstums sein. Gemäß dieser Strategie fokussiert K+S seine Managementressourcen und finanziellen Mittel auf diese Bereiche und hat die Stickstoffaktivitäten verkauft: COMPO im Jahr 2011 an den Private-Equity-Investor Triton sowie K+S Nitrogen im Jahr 2012 an die EuroChem.
K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von knapp 4,0 Mrd. EUR. K+S - der einzige Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist an allen deutschen Börsen notiert. (26.02.2014/ac/e/a)
Das sieht jetzt wieder richtig gut aus für die Aktien des Kali- und Salzherstellers K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF). Die K+S-Aktie legt aktuell um +1,24% auf 24,45 Euro im XETRA-Handel zu.
Der Rebound an der Unterstützung des langfristigen Abwärtstrends der GD200 (22,95 Euro) war erfolgreich. In der Folge wurden die Trendlinien GD38 (23,55 Euro), GD30 (23,63 Euro), GD20 (23,55 Euro) und GD10 (23,95 Euro) nach oben durchstoßen und generierten Kaufsignale der Chartanalyse. Nun ist der Weg nach oben wieder frei. Einziges verbleibendes Hindernis ist der horizontale Widerstand im Bereich von 24,50 Euro, den es nun noch zu knacken gilt. Sollte das auch gelingen, kann es zum erneuten Angriff auf das Verlaufshochs aus dem Januar 2014 von 26,10 Euro gehen.
Börsenplätze K+S-Aktie:
XETRA-Aktienkurs K+S-Aktie:
24,45 Euro +1,24% (26.02.2014, 09:32
ISIN K+S-Aktie:
DE000KSAG888
WKN K+S-Aktie:
KSAG88
Ticker-Symbol K+S-Aktie:
SDF
Nasdaq-Symbol:
KPLUF
Eurex Optionskürzel K+S-Aktienoption:
SDF
K+S AG Kurzprofil:
K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Gemessen an der Produktionskapazität ist K+S im Salzgeschäft mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt.
Der K+S-Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland Kalium- und Magnesiumrohsalze für eine jährliche Produktionsleistung von bis zu 7,5 Mio. Tonnen Produkt. Um die eigenen Kalikapazitäten zu erweitern, baut K+S in der kanadischen Provinz Saskatchewan eine auf Solungsbergbau (Solution Mining) basierende, neue Kaliproduktion auf, die im Sommer 2016 erste Produkte liefern soll. Zum Geschäftsbereich Salz gehören der europäische Produzent esco - european salt company, der südamerikanischen Anbieter K+S Chile sowie Morton Salt mit Produktionsstätten in den USA und Kanada. K+S ist mit einer Produktionskapazität von rund 30 Mio. Tonnen Salz der weltweit führende Produzent.
Vision und Mission folgend, sieht die Strategie der K+S Gruppe vor, insbesondere in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz zu wachsen. Auch künftig soll der Rohstoff- und rohstoffnahe Bereich die Basis unseres Wachstums sein. Gemäß dieser Strategie fokussiert K+S seine Managementressourcen und finanziellen Mittel auf diese Bereiche und hat die Stickstoffaktivitäten verkauft: COMPO im Jahr 2011 an den Private-Equity-Investor Triton sowie K+S Nitrogen im Jahr 2012 an die EuroChem.
K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von knapp 4,0 Mrd. EUR. K+S - der einzige Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist an allen deutschen Börsen notiert. (26.02.2014/ac/e/a)
Archivbeitrag vom 26.02.2014. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.