Kassel (www.aktiencheck.de) - Neue Hiobsbotschaften aus der Kali-Branche hatten die Aktie des Kali- und Salzherstellers K+S (ISIN DE000KSAG888/ WKN KSAG88) gestern belastet. Über fünf Prozent stürzte die K+S-Aktie ab.
Beunruhigende Nachrichten kommen von den nordamerikanischen Kali-Produzenten. Deren Kali-Exporte sind im Monat August sprichwörtlich kollabiert. Die Exporte gingen gegenüber dem Vormonat um satte 48% zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug das Minus bei den Kali-Exporten immer noch beträchtliche 16%.
Die durch die Aufkündigung des Vertriebsbündnisses BPC im Kali-Markt aufgeworfene Unsicherheit scheint die Kali-Nachfrage derzeit zum Erliegen zu bringen. Die Kunden scheuen größere Bestellungen und bauen stattdessen lieber ihre Lagerbestände ab. Man befürchtet offenbar weiter sinkende Kali-Preise.
Die K+S-Aktie legt aktuell um 0,35% auf 21,49 Euro im Xetra-Handel zu. (19.09.2013/ac/a/d)
Beunruhigende Nachrichten kommen von den nordamerikanischen Kali-Produzenten. Deren Kali-Exporte sind im Monat August sprichwörtlich kollabiert. Die Exporte gingen gegenüber dem Vormonat um satte 48% zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug das Minus bei den Kali-Exporten immer noch beträchtliche 16%.
Die durch die Aufkündigung des Vertriebsbündnisses BPC im Kali-Markt aufgeworfene Unsicherheit scheint die Kali-Nachfrage derzeit zum Erliegen zu bringen. Die Kunden scheuen größere Bestellungen und bauen stattdessen lieber ihre Lagerbestände ab. Man befürchtet offenbar weiter sinkende Kali-Preise.
Die K+S-Aktie legt aktuell um 0,35% auf 21,49 Euro im Xetra-Handel zu. (19.09.2013/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 19.09.2013. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.