Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Infineon-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Chipherstellers Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, Nasdaq OTC-Symbol: IFNNF) unter die Lupe.
Die Angst vor steigenden Zinsen und einem Zahlungsausfall der USA hätten den Börsen am Dienstag schwer zu schaffen gemacht. Vor allem die Technologiewerte hätten unter Druck gestanden. Die Infineon-Aktie habe zu den größten Verlierern im DAX gezählt. Könne sich die Aktie stabilisieren, oder rausche der Kurs weiter nach unten?
Die Infineon-Aktie sei gestern im Tief auf 35,32 Euro zurückgefallen, habe sich am Ende bei 35,41 Euro aus dem Handel verabschiedet. Zur Erinnerung: Zum Wochenstart habe die Aktie noch an ihrem Mehrjahreshoch bei 38,18 Euro gekratzt.
Kurzfristig dürfte die Verunsicherung weiter groß bleiben. Könne sich die Aktie im Bereich um 35/36 Euro nicht stabilisieren, warte bei 33,96 Euro die viel beachtete 200-Tage-Linie. Werde auch diese Unterstützung unterschritten, sei ein Rücksetzer bis zur massiven horizontalen Unterstützungszone um 30,41 (Mai-Tief) und 30,93 Euro (Juli-Tief) möglich.
Die Zahlen einiger Branchenvertreter würden kein einheitliches Bild zeigen. Micron übertreffe mit seinen Q4-Zahlen zwar die Erwartungen, enttäusche allerdings mit seinem Ausblick auf das neue Geschäftsjahr. Die Aktie sei nachbörslich auf Talfahrt gegangen. Der mittelfristige Ausblick von Chipindustrie-Ausrüster ASML stimme dagegen zuversichtlich. Die Aktie arbeite nach dem gestrigen Kursrutsch an einer Stabilisierung.
Das Marktumfeld sei angeschlagen. Die Nachfrage nach Halbleitern sei ungebrochen. Die Liefersituation in der Branche bleibe angespannt. Auch Infineon leide unter den widrigen Bedingungen, halte aber dagegen. Für den 5. Oktober habe der DAX-Konzern zum virtuellen Kapitalmarkttag geladen. Dort dürfte es dann auch eine frische Prognose für das am kommenden Freitag (1. Oktober) startende Fiskaljahr 2021/22 geben.
"Der Aktionär" hält an seiner grundlegend positiven Einschätzung zu Infineon fest und setzt auf eine zeitnahe Stabilisierung des Aktienkurses, so Michael Schröder. (Analyse vom 29.09.2021)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte gemäß § 85 WpHG: Derivate auf Infineon befinden sich im Hebel-Depot von DER AKTIONÄR.
Börsenplätze Infineon-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Infineon-Aktie:
35,58 EUR -0,24% (29.09.2021, 09:04)
XETRA-Aktienkurs Infineon-Aktie:
35,405 EUR -5,89% (28.09.2021)
ISIN Infineon-Aktie:
DE0006231004
WKN Infineon-Aktie:
623100
Ticker-Symbol Infineon-Aktie:
IFX
NASDAQ OTC-Symbol Infineon-Aktie:
IFNNF
Kurzprofil Infineon Technologies AG:
Die Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF) ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 46.700 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2020 (Ende September) einen Umsatz von mehr als 8,6 Milliarden Euro. Durch die Übernahme der US-amerikanischen Cypress Semiconductor Corporation im April 2020 gehört Infineon zu den zehn größten Halbleiterunternehmen weltweit.
Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol "IFX" und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol "IFNNY" notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.infineon.com. (29.09.2021/ac/a/d)
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Chipherstellers Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, Nasdaq OTC-Symbol: IFNNF) unter die Lupe.
Die Angst vor steigenden Zinsen und einem Zahlungsausfall der USA hätten den Börsen am Dienstag schwer zu schaffen gemacht. Vor allem die Technologiewerte hätten unter Druck gestanden. Die Infineon-Aktie habe zu den größten Verlierern im DAX gezählt. Könne sich die Aktie stabilisieren, oder rausche der Kurs weiter nach unten?
Die Infineon-Aktie sei gestern im Tief auf 35,32 Euro zurückgefallen, habe sich am Ende bei 35,41 Euro aus dem Handel verabschiedet. Zur Erinnerung: Zum Wochenstart habe die Aktie noch an ihrem Mehrjahreshoch bei 38,18 Euro gekratzt.
Kurzfristig dürfte die Verunsicherung weiter groß bleiben. Könne sich die Aktie im Bereich um 35/36 Euro nicht stabilisieren, warte bei 33,96 Euro die viel beachtete 200-Tage-Linie. Werde auch diese Unterstützung unterschritten, sei ein Rücksetzer bis zur massiven horizontalen Unterstützungszone um 30,41 (Mai-Tief) und 30,93 Euro (Juli-Tief) möglich.
Die Zahlen einiger Branchenvertreter würden kein einheitliches Bild zeigen. Micron übertreffe mit seinen Q4-Zahlen zwar die Erwartungen, enttäusche allerdings mit seinem Ausblick auf das neue Geschäftsjahr. Die Aktie sei nachbörslich auf Talfahrt gegangen. Der mittelfristige Ausblick von Chipindustrie-Ausrüster ASML stimme dagegen zuversichtlich. Die Aktie arbeite nach dem gestrigen Kursrutsch an einer Stabilisierung.
Das Marktumfeld sei angeschlagen. Die Nachfrage nach Halbleitern sei ungebrochen. Die Liefersituation in der Branche bleibe angespannt. Auch Infineon leide unter den widrigen Bedingungen, halte aber dagegen. Für den 5. Oktober habe der DAX-Konzern zum virtuellen Kapitalmarkttag geladen. Dort dürfte es dann auch eine frische Prognose für das am kommenden Freitag (1. Oktober) startende Fiskaljahr 2021/22 geben.
"Der Aktionär" hält an seiner grundlegend positiven Einschätzung zu Infineon fest und setzt auf eine zeitnahe Stabilisierung des Aktienkurses, so Michael Schröder. (Analyse vom 29.09.2021)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte gemäß § 85 WpHG: Derivate auf Infineon befinden sich im Hebel-Depot von DER AKTIONÄR.
Börsenplätze Infineon-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Infineon-Aktie:
35,58 EUR -0,24% (29.09.2021, 09:04)
XETRA-Aktienkurs Infineon-Aktie:
35,405 EUR -5,89% (28.09.2021)
ISIN Infineon-Aktie:
DE0006231004
WKN Infineon-Aktie:
623100
Ticker-Symbol Infineon-Aktie:
IFX
NASDAQ OTC-Symbol Infineon-Aktie:
IFNNF
Kurzprofil Infineon Technologies AG:
Die Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF) ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 46.700 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2020 (Ende September) einen Umsatz von mehr als 8,6 Milliarden Euro. Durch die Übernahme der US-amerikanischen Cypress Semiconductor Corporation im April 2020 gehört Infineon zu den zehn größten Halbleiterunternehmen weltweit.
Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol "IFX" und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol "IFNNY" notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.infineon.com. (29.09.2021/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 29.09.2021. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.