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Großbritannien: Brexit zum einen; relativ hohe Stabilitäten zum anderen




07.09.18 09:15
Oberbank

Linz (www.aktiencheck.de) - Die Zeit bis zum offiziellen EU-Austritt Großbritanniens wird schon langsam knapp, die Verhandlungen zwischen den Briten und der EU gehen in die entscheidenden Phasen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

Gleichzeitig würden aber die Sorgen um einen "no deal"- Brexit zunehmen. Das Pfund indes neige zur Schwäche, wobei die Wirtschaft in Großbritannien mit moderater Geschwindigkeit wachse. Insgesamt habe der Brexit einen dämpfenden Effekt auf das britische Wachstum. Als erstes bemerkbar gemacht habe sich das schwächere Pfund beim zurückgehenden privaten Konsum. Mittlerweile habe sich auch das Investitionswachstum spürbar verlangsamt. Die Stimmungsindikatoren lägen immer noch auf robusten Niveaus. Auch der Arbeitsmarkt sei erstaunlich stabil. Sowohl für 2018 als auch für 2019 werde ein BIP von jeweils 1,30% erwartet, wobei das 19-er Ergebnis natürlich vom Ausgang der laufenden Verhandlungen abhängig sein werde. (07.09.2018/ac/a/m)





 
 
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