Zürich (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von Aktienanalyst Ian Douglas-Pennant von der UBS:
Ian Douglas-Pennant, Aktienanalyst der UBS, rät in einer aktuellen Aktienanalyse zum Verkauf der Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius SE (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) und senkt sein Kursziel.
Der zu dem Konzern gehörende Infusionsspezialist Kabi sollte wegen der zunehmenden Generika-Konkurrenz unter stärkerem Preisdruck leiden, so der Analyst. Kleinere Wettbewerber würden zunehmend Zulassungen für ihre Nachahmerpräparate erhalten.
Ian Douglas-Pennant, Aktienanalyst der UBS, hat die Fresenius-Aktie von "neutral" auf "sell" herabgestuft und das Kursziel von 74,00 auf 57,00 Euro reduziert. (Analyse vom 17.11.2017)
Börsenplätze Fresenius-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
65,80 EUR -2,37% (17.11.2017, 09:04)
XETRA-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
67,01 EUR (16.11.2017)
ISIN Fresenius-Aktie:
DE0005785604
WKN Fresenius-Aktie:
578560
Ticker-Symbol Fresenius-Aktie:
FRE
NASDAQ OTC Ticker Symbol Fresenius-Aktie:
FSNUF
Kurzprofil Fresenius SE:
Die Fresenius SE (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) ist ein weltweit tätiger Medizintechnik- und Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Zum Fresenius-Konzern mit Sitz in Bad Homburg (Hessen) gehören vier Unternehmensbereiche, die weltweit eigenverantwortlich wirtschaften und handeln: Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed. (17.11.2017/ac/a/d)
Ian Douglas-Pennant, Aktienanalyst der UBS, rät in einer aktuellen Aktienanalyse zum Verkauf der Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius SE (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) und senkt sein Kursziel.
Der zu dem Konzern gehörende Infusionsspezialist Kabi sollte wegen der zunehmenden Generika-Konkurrenz unter stärkerem Preisdruck leiden, so der Analyst. Kleinere Wettbewerber würden zunehmend Zulassungen für ihre Nachahmerpräparate erhalten.
Ian Douglas-Pennant, Aktienanalyst der UBS, hat die Fresenius-Aktie von "neutral" auf "sell" herabgestuft und das Kursziel von 74,00 auf 57,00 Euro reduziert. (Analyse vom 17.11.2017)
Börsenplätze Fresenius-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
65,80 EUR -2,37% (17.11.2017, 09:04)
XETRA-Aktienkurs Fresenius-Aktie:
67,01 EUR (16.11.2017)
ISIN Fresenius-Aktie:
DE0005785604
WKN Fresenius-Aktie:
578560
Ticker-Symbol Fresenius-Aktie:
FRE
NASDAQ OTC Ticker Symbol Fresenius-Aktie:
FSNUF
Kurzprofil Fresenius SE:
Die Fresenius SE (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF) ist ein weltweit tätiger Medizintechnik- und Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Zum Fresenius-Konzern mit Sitz in Bad Homburg (Hessen) gehören vier Unternehmensbereiche, die weltweit eigenverantwortlich wirtschaften und handeln: Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed. (17.11.2017/ac/a/d)
Archivbeitrag vom 17.11.2017. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.