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Fitch stuft Deutsche Bank und Commerzbank herab - Bereits 22 der 24 VW-Produktionsstätten in China wiedereröffnet




31.03.20 15:14
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Aktienindices konnten sich von den gestrigen Rückgängen erholen und schlossen den Handel auf höheren Kursniveaus ab, so die Experten von XTB.

Die Bullen würden heute die Kontrolle behalten, zumindest in der ersten Hälfte der europäischen Sitzung. Aktien aus Belgien und Deutschland seien die Top-Mover, während Aktien aus Frankreich und der Schweiz am wenigsten steigen würden. Die deutschen Arbeitslosenzahlen, die zu Beginn des Tages veröffentlicht worden seien, hätten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit von 1.000 Personen gezeigt, der deutlich geringer ausgefallen sei als erwartet.

Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) sei gestern in Richtung des Bereiches von 9.410 Punkten gefallen, in dem sich das Tief vom 25. März befinde. Der Index sei jedoch von diesem Bereich abgeprallt und habe die Handelsspanne aufrechterhalten. Die anschließende Aufwärtsbewegung habe den DAX auf die 10.000-Punkte-Marke gebracht. Der Index kämpfe um einen Ausbruch, doch die jüngsten Kursbewegungen würden darauf hindeuten, dass eine Korrektur bevorstehen könnte. Nach der Overbalance-Methode liege die potenzielle Range für die Korrektur bei 9.860 Punkten. Sollte es nicht gelingen, die Bären abzuwehren, könnte sich der Pullback in Richtung 9.700 Punkte vertiefen. Sollten die Käufer hingegen die 10.000-Punkte-Marke verteidigen, liege der nächste Widerstand bei 10.116 Punkten - das Hoch vom 25. März.

Fitch habe die Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) auf einen negativen Kreditausblick herabgestuft, während das Rating für die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) auf BBB herabgesetzt worden sei. Die Ratingagentur habe gesagt, dass die Coronavirus-Krise eine erhebliche Bedrohung für den deutschen Bankensektor darstelle und dass die Risiken eindeutig nach unten zeigen würden. Das Rating der Deutschen Bank sei unverändert bei BBB belassen worden.

Bayer (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, Nasdaq OTC-Symbol: BAYZF) habe sich in den USA auf einen Vergleich geeinigt und sich bereit erklärt, 39,5 Millionen USD zu zahlen. Die Fälle hätten die angebliche Irreführung der Verbraucher betroffen. Es solle nicht offengelegt worden sein, dass der Unkrautvernichter Roundup für Menschen und Tiere schädlich sein könne.

Nach Angaben der "Global Times" habe Volkswagen (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) bereits 22 seiner 24 Produktionsstätten in China wiedereröffnet. (31.03.2020/ac/a/m)






 
 
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