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Kolumnist: Cornelia Frey

Fisch oder Fleisch? Dax kann sich auch nicht entscheiden




04.02.19 17:08
Cornelia Frey

Euwax
Wirtschaftsstimmung in der Eurozone deutlich verschlechtert
 
von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten

Der Dax erlebt heute einen recht schwachen Handelstag und folgt den lauwarmen Vorgaben aus den USA. Chinas Börsen bleiben wegen Neujahr geschlossen. Die Wirecard Aktie erholt sich von ihrem erneuten Wirkungstreffer.

Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich zu Jahresbeginn deutlich verschlechtert. Der ifo Index fiel im ersten Quartal von 6,6 auf minus 11,1 Punkte und liegt damit erstmalig seit dem Jahr 2014 wieder unter der Nullmarke. Die befragten Experten bewerten sowohl die aktuelle Lage als auch die Konjunkturaussichten pessimistischer. Besonders deutlich war der Rückgang in Belgien und Frankreich. Zudem stehen aus der zweiten und dritten Reihe Rational (setzten auf Wachstum), Compugroup ( blicken optimistisch nach vorne) und Stabilus mit ihren Quartalsbilanzen im Blick. Insbesondere Stabilus kappte die Umsatzprognose für sein bis Ende September 2019 laufendes Geschäftsjahr.
 
Wirecrad erholt sich nach Dementi
Wirecard bleiben im Fokus und erholen sich vom Absturz der Vorwoche. Der Zahlungsabwickler hatte zuvor mitgeteilt, dass die Vorwürfe der "Financial Times" zu seinen Geschäften in Singapur unbegründet seien. Eine Prüfung der Vorgänge durch eine beauftragte Anwaltskanzlei stehe kurz vor dem Abschluss.
Die Papiere waren in der letzten Woche infolge der Vorwürfe in der "FT" um rund 35 Prozent eingebrochen.
 
VW schwacher US Absatz
Der Absatz von VW in den USA ist deutlich zurückgegangen. Die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge sank im Januar um fast 7 Prozent. Der eisige Winter und der Regierungsstillstand dort sorgten auch bei Volkswagen für einen Fehlstart ins neue Jahr.
 
Fraport macht nur kleinen Hüpfer
Der Flughafenbetreiber Fraport erwartet nach dem jüngsten Passagierrekord und dem Flugchaos von 2018 nun weniger Wachstum in Frankfurt. Es werde im laufenden Jahr "deutlich niedriger" ausfallen, sagte Fraport-Finanzvorstand Matthias Zieschang der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Die Zahl der maximal möglichen Starts und Landungen pro Stunde soll nicht weiter erhöht werden. Eine Steigerung der Fluggastzahlen wäre daher nur über den Einsatz größerer Flugzeuge oder eine höhere Auslastung der Maschinen möglich.
 
Ryanair mit Problemen
Europas größter Billigflieger hat wegen niedrigerer Ticketpreise im dritten Quartal einen Verlust von 20 Millionen Euro erzielt. Auch für den weiteren Geschäftsverlauf zeigte sich das Management skeptisch. "Wir teilen nicht die jüngsten optimistischen Aussichten einiger Wettbewerber, wonach die Sommerflugpreise 2019 steigen werden", teilte das Management mit.
Erst Mitte Januar hatte Ryanair seine Ziele für das Geschäftsjahr 2018/19 zum zweiten Mal gesenkt.

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