Finanzmärkte stehen vor einer extrem wichtigen Woche




26.07.19 11:40
Merck Finck Privatbankiers

München (www.aktiencheck.de) - Nach der EZB tagen nächste Woche mit der FED, der Bank of England sowie der japanischen Zentralbank die übrigen drei der vier wichtigsten Notenbanken, so Merck Finck Privatbankiers im aktuellen "Wochenausblick".

"Am spannendsten wird die FED-Sitzung: Hier geht es vor allem um ihre Botschaft nach vorne - weniger um die fast sichere Leitzinssenkung", sage Robert Greil.

Für den Chefstrategen von Merck Finck Privatbankiers sei die Woche neben den drei Sitzungen und der auf Hochtouren laufenden Quartalszahlensaison auch noch aus einem anderen Grund extrem wichtig für die Märkte: "Sowohl in Europa als auch in den USA steht eine ganze Welle an sehr wichtigen Konjunkturdaten an. Sollte sich neben der Unternehmens- auch die Verbraucherstimmung eintrüben, würde das für eine immer ernstere Wachstumsabschwächung sprechen."

In den USA seien die Highlights das Verbrauchervertrauen im Juli am Dienstag, der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe am Mittwoch sowie der Juli-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Für die Eurozone kämen am Dienstag das Wirtschaftsvertrauen für Juli, am Mittwoch der Arbeitsmarktbericht für Juni sowie das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal als das eigentliche Wochen-Highlight, am Donnerstag der finale Juli-Einkaufsmanagerindex für die Industrie sowie am Freitag Einzelhandelsumsätze und Produzentenpreise für Juni. Und in Deutschland stünden neben dem GfK-Konsumklima für August und den vorläufigen Inflationszahlen für Juli (beides am Dienstag) am Mittwoch der Arbeitsmarktbericht und am Donnerstag ebenfalls für Juli der finale Industrie-Einkaufsmanagerindex für Juli auf der Agenda. In Asien seien die chinesischen Einkaufsmanagerindices für Juli am Mittwoch und Donnerstag die wichtigsten Veröffentlichungen auf der Makroseite.

ZITATE:

"Am spannendsten wird die Fed-Sitzung: Hier geht es vor allem um ihre Botschaft nach vorne - weniger um die fast sichere Leitzinssenkung."

"Sollte sich neben der Unternehmens- auch die Verbraucherstimmung eintrüben, würde das für eine immer ernstere Wachstumsabschwächung sprechen." (26.07.2019/ac/a/m)






 
 
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