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Europas Börsen folgen fulminanten Entwicklungen der US-Märkte




07.04.21 09:00
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Nach dem Motto "Business as usual" kamen nach viertägiger Pause auch die europäischen Aktienmärkte aus dem Osterwochenende zurück, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Zum Auftakt habe der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) ein neues Allzeithoch erreicht, der EURO STOXX 50 (ISIN: EU0009658145, WKN: 965814) sei auf den höchsten Stand seit Januar 2008 gestiegen und der österreichische Aktienmarkt ATX (ISIN: AT0000999982, WKN: 969191) habe die Marke von 3.200 Punkten geknackt. Europas Börsen seien damit den fulminanten Entwicklungen der US-Märkte von Ostermontag gefolgt, welche ebenfalls von neuen Rekordständen geprägt gewesen seien. Es seien dabei vor allem die nachhallenden soliden Konjunkturdaten gewesen, darunter eindeutlich besserer US-Arbeitsmarktbericht für den März, welchen erneute Diskussionen in Europa um neue oder verschärfte Lockdowns entgegengestanden seien und die Hausse-Stimmung aufrechterhalten hätten. Ansonsten sei die Nachrichtenlage am gestrigen Tage relativ dünn geblieben.

Fehlende größere Impulse seien im späteren Handelsverlauf schließlich Dow Jones (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) & Co. im Weg gestanden, welche nicht mehr an das Momentum anzuschließen vermocht hätten. Zwar habe auch der marktbreite S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) im Verlauf ein neues Allzeithoch erreichen können, zum Handelsausklang hätten jedoch ebenso wie beim technologielastigen NASDAQ 100 (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) leichte Verluste verbucht werden können.

Auf der Rohstoffseite hätten sich die Ölpreise abermals volatil gezeigt, hätten jedoch einen Teilihrer Vortagesverluste wieder wettmachen können. Auch Gold sei im gestrigen Umfeld gefragt gewesen.

Am heutigen Handelstag würden die asiatischen Börsen ein gemischtes Bild zeigen. Während China schwächer handele, würden sich Japan und Korea durchaus solide präsentieren. In Europa würden die vorbörslichen Indikatoren auf einen Handelsstart im Bereich der Vortagesschlusskurse hindeuten. Datenseitig stünden heute unter anderem Dienstleistungs-PMIs in der Eurozone am Kalender. (07.04.2021/ac/a/m)






 
 
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