Erweiterte Funktionen


Kolumnist: Daniel Schäfer

Eurokrise: Wie Anleger nicht wie die Lemminge enden




03.02.15 13:11
Daniel Schäfer

Alle paar Jahre, so heißt es, laufen die Lemminge wie magisch angezogen auf die Klippen zu und stürzen sich in kollektivem Selbstmord zu Tausenden ins Meer. Auch wenn Wissenschaftler dieses Massenverhalten der kleinen Nager längst widerlegt haben, ist sie bei Anlegern, und insbesondere bei Börsianern, immer wieder festzustellen. Man erinnere sich nur an die Zeiten des Neuen Marktes oder an das Platzen der Dot.com-Blase. Zugeben, beim DAX konnte man in den letzten Jahren nicht viel falsch machen, er stieg von 3.600 Punkten im März 2009 auf mittlerweile 10.600 Punkte, doch die Party fand nahezu ohne die meisten Privatinvestoren statt. Die beginnen erst jetzt so langsam, sich wieder für den Aktienmarkt zu begeistern und laufen dem Trend damit schon wieder hinterher.

Das Downside-Risiko wäre bei einem jetzigen Einstieg – im Vergleich zur Upside-Chance – damit viel zu hoch. Aber auch in anderen Assetklassen werden Anleger immer wieder auf dem falschen Fuß erwischst. Man denke da nur an den Kursverfall der Feinunze Gold seit Ende 2012, den dramatischen Preissturz beim Öl seit Sommer 2014 oder den Kursrückgang des Euro seit April 2014. Getreu dem Motto „The trend is your friend“ folgen Investoren wie Trader häufig einem bestimmten Chartverlauf, ohne dabei auch kurzfristige Breakout- oder Rangetechniken zu berücksichtigen. Wie problematisch das sein kann, sieht man an dem Ausgang der griechischen Parlamentswahlen vergangene Woche und dem Kursverlauf des Euro. Wer darauf spekuliert hatte, dass der Sieg der Linken in Athen die Gemeinschaftswährung noch weiter ins Bodenlose stürzen lassen würde, der wurde eines Besseren belehrt. Der Euro stieg nämlich von 1,11 US-Dollar auf über 1,14 US-Dollar in der Spitze.

Genau hier setzt die neue Trendfolge-Strategie WP Capital Management DYNAMIC an, die neben einer Momentum-Strategie zusätzliche Breakout- und Rangetechniken verwendet, um auf genau diese überraschenden Kursausbrüche reagieren zu können. Dabei ist sie nicht auf eine Assetklasse beschränkt, sondern ermöglicht die Investition in zwei Assetklassen gleichzeitig: Devisen und Edelmetalle mit besonderem Fokus auf den Euro/US-Dollar sowie die Feinunze Gold. Zwei Assetklassen also, die wenig miteinander korrelieren und unterschiedlich volatil sind. Damit eignet sich die Strategie, um als Depotbeimischung das Gesamtrisiko des Portfolios zu senken und die Erfolgschancen am Rohstoff- und Devisenmarkt zu erhöhen. Vor allem verspricht sie es zu vermeiden, nicht wie die Lemminge zu enden.

Der Erfolg der Strategie spricht für sich. Sie hat in den vergangenen Monaten knapp 82% verdient bei einem maximalen Drawdown von 19,25%. Weitere Informationen auf united-signals.com, dort ist sie ab sofort investierbar.

powered by stock-world.de




 
 

Aktien des Tages
  

Jetzt für den kostenfreien Newsletter "Aktien des Tages" anmelden und keinen Artikel unseres exklusiven Labels AC Research mehr verpassen.

Das Abonnement kann jederzeit wieder beendet werden.

RSS Feeds




Bitte warten...