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Euro durch Zweifel bezüglich Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit belastet




05.12.18 12:05
Postbank Research

Bonn (www.aktiencheck.de) - Konnte der Euro zum gestrigen Handelsstart seine Aufwärtsbewegung vom Wochenstart noch überwiegend fortsetzen, drehte im weiteren Tagesverlauf das Bild, so die Analysten von Postbank Research.

Grund seien Zweifel gewesen, wie verlässlich die Nachrichten über eine Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit tatsächlich seien. Schlussendlich habe der Euro zum US-Dollar nur einen marginalen Zuwachs auf 1,1352 USD verbucht. Auch die als sichere Häfen angesehenen Währungen Japans und der Schweiz hätten von der wieder zunehmenden Risikoaversion profitiert. Der Euro habe den Handel im Minus bei 128,28 JPY (-0,5%) beziehungsweise 1,1320 (-0,1%) beendet.

Das Britische Pfund habe gestern zunächst von einem juristischen Gutachten am Europäischen Gerichtshof profitiert, das eine einseitige Rücknahme des Austrittsantrags für möglich erachtet habe, habe aber im Folgenden unter einer Abstimmung im britischen Unterhaus gelitten, die den Parlamentariern nach einer ersten Ablehnung des Austrittsvertrags zusätzliche Gestaltungsrechte einräume. Nach einer Berg- und Talfahrt sei der Euro 0,1% fester bei 0,8919 GBP aus dem Handel gegangen. (05.12.2018/ac/a/m)





 
 
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