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Energiewende: "Branchenübergreifende Betrachtung notwendig"




17.04.18 12:52
aktiencheck.de

Bad Homburg/Berlin (www.aktiencheck.de) - Wenn in diesen Tagen in Berlin zum vierten Mal die internationale Energiewende-Konferenz im Auswärtigen Amt stattfindet, richtet sich der Fokus wieder sehr stark auf fossile Energieträger und erneuerbare Energien, so FERI Cognitive Finance Institute in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:


 


"Diese Betrachtung ist zu eindimensional, wenn es um die Erreichung der Weltklimaziele geht", sagt Dr. Kevin Schaefers, Co-Founder des FERI Cognitive Finance Institute. Die Energiewende habe zwar weitreichende Konsequenzen für alle industriellen Sektoren, die es im Blick zu halten gilt. Doch darüber hinaus finden transformative Prozesse etwa im Transportwesen und auch in der  Immobilien- und Nahrungsmittelbranche statt, die sich nicht allein auf die Abkehr von fossilen Energieträgern reduzieren lassen.


 


"Um die CO2-Ziele des Weltklimavertrags zu erfüllen, müssen sich zahlreiche Wirtschaftszweige signifikant umstellen", so Schaefers. Wie die aktuelle Dynamik erforderlicher Transformationsmaßnahmen in den einzelnen Sektoren zu bewerten ist, hat das FERI Cognitive Finance Institute gemeinsam mit ISS Ethix analysiert. Mit ausgewählten Fallbeispielen einzelner Unternehmen wird der Branchenüberblick ergänzt.


 


Der Weg zu einer CO2-armen Wirtschaftsweise bringt auch für Investoren einschneidende Veränderungen. Denn im Zuge der Dekarbonisierung müssen Unternehmen, insbesondere der fossilen Energiebranche, neu bewertet werden. "Ob bestehende Investitionen noch sinnvoll sind und wo Risiken und Chancen liegen, sollten Investoren im Rahmen einer langfristigen Anlagestrategie genau im Blick haben", so Schaefers. Vor allem in passiven Investmentstrategien könnten sich die Wertänderungen von Aktien aufgrund des Klimawandels besonders stark auswirken. "Im Gegensatz zu Konzepten, die von aktiven Vermögensverwaltern gemanagt werden, ist die Allokation bei passiven Strategien wie etwa ETFs den Transformationseffekten viel stärker ausgesetzt", so die Studie. Gleichzeitig würden immer mehr klimaorientierte Indizes entwickelt, die die Entwicklung von CO2-armen passiven Investitionsprodukten ermöglichen.


 


"Eine intensive Analyse des eigenen Portfolios und eine aktive Positionierung helfen, die Vorteile einer Transformation weg von Kohlenwasserstoffen zu nutzen und entsprechende Risiken zu reduzieren", sagt Dr. Kevin Schaefers.


 


Die vollständige Analyse „Die Transformation zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft - Auswirkungen auf Sektoren und Bedeutung für Investoren“ gibt es auf www.feri-institut.de/media-center/studien/. (17.04.2018/ac/a/m)



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