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Kolumnist: Volker Schulz

Einhell (WKN: 565 493; 41,20 EUR) erhöht die Prognosen nun im Monatsrhythmus




14.12.10 16:24
Volker Schulz

Das Unternehmen verdient mit Werkzeugen und Gartengeräten gutes Geld. Das Kerngeschäft umfasst Lösungen für Heim- und Handwerker fürs Haus, den Garten und für die Freizeit. Verkauft werden die Produkte in C+C-Märkten, Verbrauchermärkten sowie in Fach- und DIY-Baumärkten. Einhell ist damit ein direkter Profiteur der neuen Konsumlaune der Deutschen.


 


Jetzt hat man den Ausblick für das Geschäftsjahr 2010 erneut erhöht und eine erste Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2011 gegeben. Für 2010 erwartet Einhell nunmehr einen Umsatz in Höhe von 360 Mio EUR (+14%). Das bisherige Ziel eines Umsatzwachstums von ca. 10 % wird damit deutlich übertroffen. Nach + 22,7 % im dritten Quartal verläuft das Geschäft auch im vierten Quartal äußerst positiv.


 


Die Bewertung ist immer noch viel zu niedrig. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt bei 1,13. Aus den aktuellen Gewinnschätzungen resultiert ein KGV von 10,5 per 2011 und 9 per 2012. Unter dem Strich ist Einhell nettoschuldenfrei. Die Eigenkapitalquote liegt bei fast 60 %.


 


MM Warburg hat das Ziel auf 56 EUR erhöht. Da gehe ich mit. Die Aktie hat Luft noch gute 40 % Luft nach oben.





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