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EUR/GBP (Wochenchart): Euro gerät unter Druck - Chartanalyse




17.04.18 10:26
aktiencheck.de

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) Seit Herbst vergangenen Jahres hatte der Euro im Vergleich zum britischen Pfund eine seitliche Schiebezone etabliert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.


 


Aufgrund des jüngsten Abgleitens unter die Verlaufstiefs bei knapp 0,87 GBP stehe nun ein Ende der angeführten Tradingrange zu befürchten. Dabei müsse das Währungspaar nicht nur ein neues 4-Monats-Tief verkraften, sondern auch die Verletzung der unteren Begrenzung des im Vormonat ausgeprägten "outside months". Gleichzeitig würden verschiedene quantitative Indikatoren zur Vorsicht mahnen. Während der MACD wieder Fahrt nach Süden aufnehme, liege im Verlauf des RSI eine Toppbildung vor. Auch auf Monatsbasis seien die beiden angeführten Indikatoren eindeutig negativ zu interpretieren. Rein rechnerisch ergebe sich nun ein kalkulatorisches Abschlagspotenzial von 0,03 GBP. Damit könnten perspektivisch sogar wieder die zyklischen Tiefs bei gut 0,83 GBP in den Fokus rücken. Knapp darunter verlaufe mit der 200-Wochen-Linie (akt. bei 0,8111 GBP) eine weitere wichtige Unterstützung. Als Absicherung könnten Anleger die Tiefs bei rund 0,8750 GBP heranziehen. (17.04.2018/ac/a/m)







 
 
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