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EM-Indices durch die Sorge vor Eskalation des Handelskonflikts belastet




17.04.18 16:28
aktiencheck.de

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Sorge vor einer Eskalation des Handelskonflikts hat in den vergangenen Wochen auf den globalen Aktienmärkten gelastet und die EM-Indices konnten sich diesem Trend nicht entziehen, berichten die Analysten der DekaBank.


 


Russische Aktien und der Rubel seien wegen neuer US-Sanktionen und der zunehmenden Spannungen in Syrien noch deutlich stärker unter Druck gekommen. In der Türkei sei die Lira auf ein neues Rekordtief gefallen, nachdem das jüngste Konjunkturprogramm gezeigt habe, dass die Regierung die Sorgen der Kapitalmärkte vor einer Überhitzung der Wirtschaft nicht ernst nehme.


 


Im Handelsstreit zwischen den USA und China werde es in den kommenden Monaten Verhandlungen geben, doch die Einführung bereits beschlossener Strafzölle sei wahrscheinlich, womit der Konflikt ein Thema an den Märkten bleiben werde. Die Wachstumsrisiken überwiegen dabei die Inflationsrisiken, wobei die Analysten der DekaBank die realwirtschaftlichen Auswirkungen der bislang angekündigten Zollerhöhungen als nicht gravierend einstufen. Während die Unsicherheit an den Aktienmärkten noch für einige Wochen hoch bleiben dürfte, würden die Analysten für EM-Renten eine weitgehend stabile Entwicklung erwarten. (Ausgabe April/Mai 2018) (17.04.2018/ac/a/m)







 
 
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