Kolumnist: HypoVereinsbank onemarkets

Deutschland – welche Titel noch (Aufhol-) Potenzial haben!




22.10.20 08:30
HypoVereinsbank onemarkets

Sowohl an der Börse als auch in der Wirtschaft geht es in atemberaubendem Tempo auf und ab. Nichtsdestotrotz offenbart ein genauer Blick auf die heimischen Bluechips interessante Anlagechancen.


360-Grad-Loopings, ein 90-Grad-Abfall sowie ein Unterwassertunnel – und das alles mit einer Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern! Seit vergangenem Jahr sorgt die schnellste, höchste und längste Achterbahn „Yukon Striker“ in Kanada für den ultimativen Nervenkitzel. So ein wilder Ritt in dem Dive Coaster lässt sich in diesem Jahr bestens auf das Börsengeschehen übertragen.


In einer Rekordzeit von nur vier Wochen purzelte der DAX® ab Mitte Februar um 40 Prozent in die Tiefe. Nahezu ebenso steil fiel die darauffolgende Erholung aus. Ausgehend vom Scheitelpunkt am 18. März machte der Index bis dato etwas mehr als 60 Prozent gut. Damit schnitt das Barometer rund 16 Prozentpunkte besser ab als der EURO STOXX 50®. Damit nicht genug: Auch die kleinen Brüder MDAX® und SDAX® konnten dem Tempo nicht ganz folgen. Dem DAX® fehlen aktuell nur noch wenige Zähler bis zu dem Niveau von vor der Krise.


Vom Abschwung …

Derart v-förmig fällt die Erholung der deutschen Wirtschaft nicht aus. Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier hat Anfang September seine neue Prognose für das Bruttoinlands­produkt (BIP) fürs Gesamtjahr zwar um einen halben Prozentpunkt nach oben revidiert, allerdings rechnet er immer noch mit einem Minus von 5,8 Prozent. Dies entspräche einer vergleichbaren ­Abschwungphase, wie Deutschland sie in der Finanzkrise 2009 verkraften musste.



… in den Aufschwung

Hoffnung machen einzelne Konjunktur­daten, die zum Teil eine steile Erholung zeigen – allen voran die Einzelhandels­umsätze. Sie erreichten bereits im Juni wieder ihr Vor-Corona-Niveau. Allerdings profitierten diese stark von dem Konsumrückstau der Vormonate. Aber auch zahlreiche Konzernchefs blicken wieder optimistischer in die Zukunft, wie die jüngste Entwicklung des ifo Index zeigt. Das Geschäftsklimabarometer, das die Stimmung in den Chefetagen misst, kletterte im August das vierte Mal in Folge nach oben. „Es ist viel Hoffnung in der deutschen Wirtschaft, dass der Aufschwung weitergeht“, sagte ifo-Experte Klaus Wohlrabe gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters und fügte hinzu: „Wir sind noch nicht auf dem Vorkrisenniveau angekommen“ (Quelle: reuters.de, 25. Au­gust 2020). Dennoch rechnet das ifo Institut damit, dass die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal hierzulande um knapp sieben Prozent steigen könnte.


Bei der Industrieproduktion blieb ein derart dynamischer Fortschritt bislang aus. Hier klafft nicht nur eine große Lücke zum Vorjahr, auch gegenüber Februar, also vor Beginn der Pandemie, hinkt der Indikator noch deutlich hinterher. Die Industrieproduktion im Monat Juli nahm im Vergleich zu Juni nur um 1,2 Prozent zu. Im Vorjahresvergleich entspricht dies gar einem Minus von einem Zehntel. Auch in Relation zu Februar 2020 (Stand: 102,9 Punkte) hat der aktuelle Indexwert mit 91,8 Punkten noch einiges aufzuholen. Möglicherweise ein Beleg dafür, dass sich der gesamtwirtschaftliche Aufholprozess noch länger hinziehen könnte.


Unter dem Strich zeigt sich aber, dass die deutsche Konjunktur wieder hochfährt. Und für das Ziel, dass sich der positive Trend weiter fortsetzt, ziehen Politiker und Notenbanken an einem Strang. Während der Staat den Unternehmen und Verbrauchern mit milliardenschweren Konjunkturpaketen unter die Arme greift, sorgt die EZB mit niedrigen Zinsen und einem breit angelegten Anleihenkaufprogramm für Unterstützung.


Chancen auf weiter steigende Kurse
  • Billiges Geld: Die EZB hält den Leitzins weiter bei null. Daneben sorgen milliardenschwere Anleihenkäufe für Beruhigung an den Märkten.
  • Covid-19-Impfstoff: Mehrere Pharmakonzerne befinden sich mit ihren Wirkstoffen bereits in Phase III – eine baldige Zulassung rückt damit näher.
  • Konjunkturerholung: Der wirtschaftliche Aufholprozess wird durch ein milliardenschweres Konjunkturprogramm der Regierung unterstützt.
  • Steigende Gewinne: Ein Wirtschaftsaufschwung begünstigt die Unternehmensgewinne. Damit könnte die aktuell hohe Bewertung abgebaut werden.
Risiken für eine Kurskorrektur
  • Zweite Corona-Welle: Steigende Fallzahlen können für weitere Beschränkungen bis hin zum Lockdown führen.
  • US-Wahlen: Es drohen die härtesten Wahlkämpfe in der Geschichte der Vereinigten Staaten, was die politischen Unsicherheiten steigen lässt.
  • Hohe Bewertung: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des DAX®, also die Relation von aktuellem Kurs zum Gewinn, liegt über dem Zehnjahresdurchschnitt.
  • Politische Pulverfässer: Nicht nur der Handelsstreit der USA mit China belastet, auch zwischen Deutschland und Russland nehmen die Spannungen zu.
Unterschiedliche Vorzeichen

Bleibt noch abzuwarten, inwieweit die Corona-Krise auch eine Vertrauenskrise ist. Solange die Neuinfektionen nicht abebben und kein Impfstoff gefunden ist, werden Investitionen möglicherweise weiterhin zurückgestellt. Kein Wunder also, dass sich die einzelnen Sektoren unterschiedlich entwickeln. Angeführt wird der Aufschwung im DAX® derzeit von Unternehmen wie Infineon, die von der zunehmenden Digitalisierung im Zuge der Pandemie profitieren, sowie der Deutschen Post, die vom E-Commerce-Boom getragen wird. Schlechter ist es dagegen um den Triebwerkhersteller MTU Aero Engines sowie die Lufthansa bestellt. Die Airline musste aufgrund des Kursverfalls im Juni sogar dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen in der ersten Börsenliga Platz machen. Der DAX® wurde kurz darauf noch einmal aufgefrischt: Im August zog Delivery Hero für Wirecard in den bedeutendsten deutschen Index ein.


Der Chemiekonzern Covestro, der bei der planmäßigen Überprüfung des Index im September als Wackelkandidat galt, konnte mit einer dynamischen Kurserholung einen Abstieg noch abwenden. Der Titel legte seit seinem Tief zu und weist mittlerweile im Vergleich zum Jahres­beginn sogar ein Plus auf. Branchenkollege BASF hinkt dieser Entwicklung dagegen noch hinterher. Stellt sich die Frage: Haben zyklische Sektoren noch Auf­holpotenzial?


Ein genauer Blick auf die Branchen verschafft Klarheit. So geht beispielsweise der Verband der Chemischen Industrie (VCI) davon aus, dass der Chemiesektor Ende 2021 wieder das Vorkrisenniveau erreichen könnte. Laut VCI-Präsident Christian Kullmann dürfte Deutschlands drittgrößter Industriezweig nach der Autobranche und dem Maschinenbau im zweiten Quartal die Talsohle durchschritten haben.


Auch bei den Autoherstellern und im Maschinenbau könnte das Tief bereits überwunden sein. Mut im Autosektor machen unter anderem die zuletzt starken Verkäufe in China, die im August dank eines Elektro-Booms um 11,6 Prozent zulegten. Für den Maschinenbau wiederum rechnet der Branchenverband VDMA nach einem Einbruch um 17 Prozent in diesem Jahr mit einem Produktionswachstum von zwei Prozent im Jahr 2021.


Zu den Maschinenbauern zählt unter anderem die Industrie-Ikone Siemens. Bei den Münchnern gibt es derzeit viel Bewegung. Zum einen aufgrund des jüngsten Spin-offs der Tochter Siemens Energy, zum anderen wird ab dem kommenden Jahr ein neuer Vorstandsvorsitzender in die Zentrale einziehen. Geplant ist, dass im Februar 2021 Roland Busch den seit sieben Jahren amtierenden Siemens-Chef Joe Kaeser ablöst. Kaeser machte mit seiner 2014 ins Leben gerufenen „Vision 2020“ den Konzern fit für die Digitalisierung. Eine Strategie, die an der Börse durchaus Anklang fand. In seiner Amtszeit legte der Aktienkurs bisher um rund 40 Prozent zu.


Bewertung auf hohem Niveau

Mit einem 2021er-KGV von 17,3 ist die Siemens-Aktie allerdings kein Schnäppchen mehr. Dies gilt indes auch für den Gesamtmarkt. Mit Blick auf die Gewinne der kommenden zwölf Monate errechnet sich für den DAX® ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 16. Der Zehnjahresdurchschnitt beträgt dagegen 12,4. Die Kurse sind also deutlich schneller geklettert als die erwarteten Unternehmensgewinne (siehe Grafik oben).


Was die Kenngröße Enterprise Value (EV) zu Ebitda angeht, fällt die Diskrepanz ebenfalls gravierend aus. Wird das künftige Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in Relation zum Unternehmenswert gesetzt, kommt der DAX® auf ein stattliches Multiple, also einem Vielfachen, von 10,4. Im langjährigen Durchschnitt errechnet sich ein Wert von lediglich 8,1.


Bei der Dividendenrendite zeigt sich dagegen ein umgekehrtes Bild. Diese ist beim DAX® zuletzt auf 2,8 Prozent abgestürzt und liegt damit 0,6 Prozentpunkte unter dem Mittel der vergangenen zehn Jahre:



Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass Analysten davon ausgehen, dass zahlreiche Konzerne ihre Gewinnausschüttungen aufgrund der Pandemie stutzen oder gar aussetzen werden. Aktuellen Schätzungen zufolge gehen Analysten vor allem im Automobilsektor von Kürzungen aus. Bei Continental, BMW und VW wird in etwa mit einer Halbierung der Dividende für das Geschäftsjahr 2020 gerechnet. Mitstreiter Daimler soll die Gewinnbeteiligung den Schätzungen zufolge sogar um zwei Drittel kürzen. Was das operative Geschäft angeht, könnte die Marke mit dem Stern aber schon bald wieder glänzen. Um den Absatz anzukurbeln, präsentierte Daimler-Chef Ola Källenius Mitte September die neueste Generation der Mercedes-Benz S-Klasse. „Es ist das Herz unserer Marke“, sagte Källenius bei der Premiere in Sindelfingen. Letztlich sollen neue Modelle sowie ein umfangreicher Sparkurs die Schwaben wieder zurück in die Ertragsspur bringen.


Expansionsbestrebungen

Noch keine schwarzen Zahlen schreibt DAX®-Neuling Delivery Hero. Doch ist das die bewusste Strategie des 2011 gegründeten Unternehmens. Der Essenslieferant und Corona-Profiteur möchte zuerst alle Wachstumspotenziale nutzen, ehe er Gewinne ins Visier nimmt. Dazu zählt auch eine Expansion ins Ausland. Zuletzt kauften die Berliner den Online-Lebensmittel-Marktplatz InstaShop aus Dubai. Mittlerweile ist Delivery Hero in mehr als 40 Ländern aktiv.


Auch Energieversorger RWE zieht es verstärkt ins Ausland. Der Konzern, der sich nach einer Neuausrichtung vor allem dem Ökostrom verschrieben hat, startete Anfang September mit dem Bau seiner ersten Freiflächen-Solaranlage in den Niederlanden. Aber auch in den USA sowie in Australien entwickelt RWE Solarprojekte. Um das Wachstum bei Windkraft und Solar noch zu beschleunigen, hat sich RWE kürzlich rund zwei Milliarden Euro frisches Kapital an der Börse besorgt.


Clever investieren

Auch wenn der Kursverlauf an den Aktienmärkten mitunter einer Achterbahnfahrt gleicht, gibt es für jede Phase passende Investmentprodukte. Aktuell könnten Zertifikate und Aktienanleihen mit bedingtem Teilschutz Sinn machen. Denn diese lassen den Basiswerten in der Regel einen komfortablen Freilauf und benötigen keine Kurssteigerungen, um eine Rendite zu erzielen. Doch Vorsicht: Trotz ausgeklügelter Sicherungssysteme sind bei allen Produkten Verluste nicht auszuschließen. Zudem handelt es sich um Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, das heißt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.


Die „glorreichen Sieben“: attraktive Anlagelösungen auf DAX®-Konzerne
Basiswert Produkttyp ISIN (Letzter) Rückzahlungstermin Ausstattungsmerkmale
BASF SE HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4T08* 10.11.2023 Zinssatz p. a.: 4,00 %**, Barriere: 60 %***
BMW AG HVB Express Plus Zertifikat DE000HVB4TY5* 11.11.2024 Ertrags-Barriere: 65 %***, max. Rückzahlung: EUR 1.232,–****
Covestro AG HVB Aktienanleihe Protect DE000HVB4T65* 03.11.2021 Zinssatz p. a.: 5,50 %**, Barriere: 75 %***
Daimler AG HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4T16* 10.11.2023 Zinssatz p. a.: 3,90 %**, Barriere: 50 %***
Delivery Hero SE HVB Bonus Cap Zertifikat DE000HR1DVY9 25.06.2021 Barriere: EUR 80,–, Bonuslevel (Cap*****): EUR 110,–
RWE AG HVB Aktienanleihe Protect DE000HVB4T40* 03.11.2021 Zinssatz p. a.: 5,80 %**, Barriere: 70 %***
Siemens AG HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4TP3* 10.11.2023 Zinssatz p. a.: 4,00 %**, Barriere: 70 %***
* Produkt in Zeichnung
** bezogen auf den Nennbetrag
*** vom Referenzpreis (Schlusskurs) am anfänglichen Beobachtungstag
**** pro Zertifikat
***** obere Kursgrenze

Nähere Informationen zu den Produkten finden Sie auf onemarkets.de bei Eingabe der ISIN im Suchfeld. Die Produktdetails sind auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht; Information zur Funktionsweise des Produkts. Alle genannten Produkte sind Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, das heißt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.
Stand: 9.10.2020


 


Deutscher Maschinenbau

„Made in Germany“ ist im Maschinen- und Anlagenbau seit Jahrzehnten ein Qualitätssiegel. Mit rund einer Million Beschäftigten bilden die Branche sogar das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Neben zahlreichen Großkonzernen wie Bilfinger, Siemens oder Gea ist die Branche vor allem durch die Mittelständler geprägt. Einen diversifizierten Zugang zu dieser Spezies bekommen Anleger mit dem Solactive® Deutscher Maschinenbau Index, der 15 Sektorvertreter aus der zweiten und dritten Börsenreihe vereint. Mit dabei sind zum Beispiel Hightech-Maschinenbauer wie Pfeiffer Vacuum und LPKF Laser, der klassische Werkzeugmaschinenhersteller DMG MORI oder auch der Weltmarktführer bei Abfüllsystemen Krones. Der Open-End-Index-Tracker spiegelt die Kursentwicklung des Index – Dividenden werden berücksichtigt – voll­ständig wider. Damit das Barometer stets up to date ist, wird es halbjährlich angepasst.


HVB Open End Index Zertifikat
Basiswert Solactive® Deutscher Maschinenbau Performance-Index
ISIN/WKN DE000HR0KPY8/HR0KPY
Rückzahlungstermin Open End*
Teilhabefaktor 100 %
Indexberechnungsgebühr 1,00 % p. a.
Briefkurs (Verkaufspreis) EUR 16,23
* Der Emittent, die UniCredit Bank AG, ist berechtigt, das Zertifikat ordentlich zu kündigen und zum jeweiligen Rückzahlungsbetrag zurückzuzahlen. Information zur Funktionsweise des Produkts ; Stand: 9.10.2020

Bildnachweise:


  • Hetty Images: Alan Schein

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Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.


Funktionsweisen der HVB Produkte


Der Beitrag Deutschland – welche Titel noch (Aufhol-) Potenzial haben! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).



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ISIN WKN
DE000HVB4T40 HVB4T4
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Stuttgart 102,44 € +0,46%  18:54
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