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Kolumnist: Cornelia Frey

Dax trotzt zum Wochenstart den schwachen Vorgaben




30.09.19 14:40
Cornelia Frey

Euwax

Fresenius leidet unter Analystenstudie
 
von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten

Der Dax startet im Sog der negativen Weltbörsen zunächst etwas schwächer in den Handel. Er wird dann aber etwas stärker und pendelt aber im Tagesverlauf leicht um den Freitag Schlusskurs. In New York hatten die Börsen am Freitag nachgegeben:

Es kamen Sorgen auf, dass die US Regierung plant, Kapitalströme in Richtung China zu begrenzen – hieße, Chinesische Firmen von den US Börse auszuschließen. Das US Finanzministerium hat später aber gesagt, dass "zum jetzigen Zeitpunkt" keine derartigen Pläne existierten.
 
Evotec erreicht Meilenstein

Biotechnologieunternehmen Evotec und sein Forschungspartner Indivumed erreichten einen Meilenstein bei der Behandlung von Darmkrebs. Die Papiere von Evotec notierten rund 2 Prozent über dem Schusskurs vom Freitag.
 
Klöckner&Co. sagen Thyssen ab

Der Stahlhändler Klöckner&Co. hat die Gespräche über einen Zusammenschluss mit dem Werkstoffgeschäft von Thyssenkrupp einseitig beendet, berichtete das Handelsblatt und beruft sich auf Kreise des Klöckner-Aufsichtsrates. Ein Händler wertete die Berichte negativ für die Kursentwicklung bei Klöckner & Co, zumal die Aktie in den vergangenen Wochen zumindest zeitweise von der diesbezüglichen Fantasie profitiert hatte. Trotz der Absage bleibt das Thema – zumindest langfristig – durchaus wahrscheinlich.
Die Klöckner-Aktien machten aber anfängliche Verluste wett und stiegen um gut 2 Prozent. Die Thyssenkrupp-Aktien gaben leicht nach.
 
Borussia Dortmund nur Platz 8

Die wie Klöckner ebenfalls im Nebenwerte-Index SDax notierten Papiere von Borussia Dortmund büßten knapp 3% ein. Nach dem 2:2 am Samstagabend gegen Werder Bremen war der Fußball-Bundesligist auf Platz 8 der Tabelle abgerutscht.
 
Fresenius leiden unter schwacher Studie

Schlusslicht im Dax ist der Medizinkonzern Fresenius. Mit Minus 2,5% setzen sie ihren jüngsten Abwärtstrend fort. Börsianer verwiesen auf eine skeptische Studie der US-Bank Morgan Stanley. Das „wenig schwungvolle“ Kabi-Geschäft missfallt den Analysten.


Software One
Das Schweizer IT-Unternehmen SoftwareOne plant für das vierte Quartal den Börsengang in der Schweiz.
SoftwareOne beschäftigt 5300 Mitarbeiter, wurde 2000 gegründet und ist nach eigenen Angaben ein führender globaler Anbieter von Software- und Cloudlösungen.

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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
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Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
ARIVA Indikation Indizes
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Xetra 13.158,14 - -0,48%  20.11.19
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