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Kolumnist: Cornelia Frey

Dax im Plus - erneut Entspannungssignale im Handelsstreit




16.08.19 14:28
Cornelia Frey

Euwax

VW Absatz weiter rückläufig


 
von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV Nachrichten

Möglicherweise lockt ein versöhnlicher Abschluss: Am letzten Tag dieser sehr volatilen Handelswoche eröffnet der deutsche Aktienmarkt fester, und kann sich sogar steigern. US Präsident Trump hat leichte Entspannungssignale im US-chinesischen Handelsstreit geschickt. Auch keimen Zinshoffnungen für die Eurozone auf.

Dass die beiden Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping kurzfristig miteinander sprechen wollen, ist ein positives Zeichen, sagen Experten, ein Durchbruch ist das aber noch lange nicht". Aber letztendlich wird es vermutlich eine Einigung geben – denn Trump will ja wiedergewählt werden, und Rezession oder schwache Wall Street wären da kontraproduktiv.
Die Vorgaben sehen gut aus. Die wichtigsten asiatischen Börsen haben sich am Freitag etwas von ihren jüngsten Verlusten erholt. Insbesondere an den chinesischen Aktienmärkten ging es recht deutlich nach oben.  Allerdings bleibt die Lage in Hongkong angespannt.
Der finnische Notenbankchef Olli Rehn will die EZB-Geldpolitik spürbar lockern. Das hatte bereits am Donnerstag dafür gesorgt, dass der Dax sein Minus ein wenig verringert hatte.
Aus charttechnischer Sicht wäre ein Schlusskurs heute von 11.500 wichtig, dann nämlich würde die Korrektur auslaufen.
Fielmann-Aktien reagieren auf eine Kaufempfehlung der HSBC. Bei einem Kursziel von 70 Euro sieht man dort ein Kurspotenzial von knapp 16 Prozent.
 
Deutsche Euroshop(t) auf der Stelle

Die Deutsche Euroshop steigert den Umsatz im ersten Halbjahr um magere 0,3 Prozent. Auch das operative Ergebnis (Ebit) stagniert. Der Nettogewinn legte nur dank positiver Steuereffekte um knapp ein Fünftel zu. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte Euroshop.
 
Nvidia über Erwartung

Der Grafikkarten-Spezialist Nvidia hat im vergangenen Quartal die Erwartungen der Börse übertroffen, obwohl sein Geschäft erneut geschrumpft ist. Vor allem das Geschäft mit den Grafikkarten geht deutlich zurück um knapp 30 Prozent. Das geht einher mit dem Ende des Bitcoin Booms, denn mit den Grafikkarten werden Bitcoins errechnet – oder geschürft.
Die Aktie legte im nachbörslichen Handel am Donnerstag zeitweise um mehr als sechs Prozent zu.
 
Volkswagen schwächelt

Trotz leichter Zuwächse in China Einzelmarkt China kann Volkswagen im Juli die rückläufigen Auslieferungen in Europa nicht ausgleichen. Weltweit ging die Zahl der verkauften Fahrzeuge zurück um 2,4 Prozent auf 886.100 Stück.
2019 liegt der Volkswagen-Konzern nach sieben Monaten mit weltweit 6,25 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen um 2,7 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

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