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Kolumnist: Cornelia Frey

DAX schwungvoll – Berichtssaison auf Hochtouren




27.04.20 15:20
Cornelia Frey

Euwax

 
Mit Schwung in die verkürzte Handelswoche: Am Montag klettert der DAX zwischenzeitlich bis auf 10.615 Punkte und notiert am Mittag bei rund 2,3 Prozent im Plus leicht darunter. Getragen wird der DAX von Hoffnungen auf eine baldige Erholung der Wirtschaft, da inzwischen auch in den Corona-Hotspots Italien und Spanien erste Lockerungen geplant werden. Daneben steht eine ganze Reihe frischer Unternehmenszahlen an, die darüber entscheiden könnten, ob die gute Stimmung in den nächsten Tagen anhält – darunter Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet und Facebook, aber auch viele DAX-Konzerne.
 
Lufthansa hebt ab – Deutsche Bank überrascht
Jetzt wird’s politisch: Als meistgehandelte Aktie in Stuttgart legt die Lufthansa heute um knapp 8 Prozent zu. Berichten zufolge soll es in den kommenden Tagen eine Spitzenrunde rund um Kanzlerin Merkel geben, die über Staatshilfen für die Lufthansa berät. Als Streitpunkt innerhalb der Regierung gilt derzeit das Mitspracherecht bei der Airline: Die SPD fordert ein solches im Gegenzug für staatliche Hilfen, die Union favorisiert eine stille Beteiligung.

Aller guten Dinge sind drei: Nach der zweimaligen Verschiebung soll bei Wirecard heute der Prüfungsbericht von KMPG vorgelegt werden. Wirklich Überraschendes wird nicht mehr erwartet, der Vorwurf der Bilanzmanipulation dürfte sich nicht bewahrheiten. Am Montag in Stuttgart rege gehandelt wird die Wirecard-Aktie, die nahezu unverändert notiert, daher vielleicht auch schon mit Blick auf Donnerstag: Dann veröffentlicht Wirecard Zahlen für das vergangene Jahr.

Ebenfalls unter den meistgehandelten Aktien und mit einem Plus von fast 10 Prozent der größte Gewinner im DAX heute: Die Deutsche Bank. Im ersten Quartal weist die Deutsche Bank laut veröffentlichten Zahlen einen Gewinn von 66 Millionen Euro aus – deutlich besser, als Analysten im Vorfeld erwartet hatten. Diese rechneten aufgrund der Corona-Krise mit einem Verlust von fast 400 Millionen Euro. Auch beim Ertrag von rund 6,4 Milliarden Euro konnte die Deutsche Bank die Prognosen der Experten übertreffen.

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