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Kolumnist: CMC Markets

DAX leicht angeschlagen - Gold als Absicherung gefragter denn je




27.07.20 09:38
CMC Markets

Der Goldpreis steigt mit sehr viel Schwung auf ein neues Allzeithoch – der sichere Hafen in unsicheren konjunkturellen Zeiten ist gefragter denn je. Dabei schwingt auch die Enttäuschung der Anleger mit, dass die jüngsten Quartalszahlen nicht die erhofften neuen Impulse für den Aktienmarkt bringen konnten. Vielmehr erfolgte ein Verkaufen der guten Nachricht, dass die Ergebnisse weniger schlecht als befürchtet ausgefallen sind. Das ist zwar ein Trost, reicht aber nicht aus, die Anleger noch zu beeindrucken.
 
Die große Angst ist, dass die Technologieaktien, die zuvor im Tandem gestiegen sind, ebenso zusammen auch wieder fallen könnten, wenn alle auf die Idee kommen, genauso gleichzeitig zu verkaufen wie sie zuvor eingestiegen sind. Dass diese Gefahr real ist, zeigt die Vergangenheit immer wieder: Zu stark gestiegene Kurse sind anfällig für abrupte, schnelle Korrekturen. Ob dies auch dieses Mal so sein wird, ist offen. Fakt ist aber, dass wir es nun mit aktiven Top-Mustern aus Sicht der Charttechnik im Nasdaq, Dow Jones und auch im DAX zu tun haben. Die Zeichen stehen auf Korrektur bei Aktien.
 
Neue Ausschreitungen und soziale Unruhen mit Toten in den USA und die in vielen Erdteilen nicht unter Kontrolle befindliche Pandemie zeigen einen steinigen Weg auf, den die konjunkturelle Erholung vor sich haben könnte. Die Anleger sind zwar auf den Aktien-Zug aufgesprungen, haben sich aber gleichzeitig abgesichert, um gewappnet zu sein, wenn der Tag der Abrechnung kommen sollte. 
 
In aller erster Linie ist dies jetzt am steigenden Goldpreis zu sehen, aber auch abzulesen am schwachen US-Dollar. Viele Anleger glauben, dass die kostspielige staatliche Rettung der US-Wirtschaft mit expansiver Geldpolitik den Greenback weiter schwächen könnte. Die in Dollar gehandelten Rohstoffe profitieren davon. Heute will die US-Regierung bei der Anschlussfinanzierung der Ausweitung des Arbeitslosengeldes Nägel mit Köpfen machen – die Kosten dafür sollen sich auf 1.000 Milliarden Dollar belaufen. 



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