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DAX fällt aufgrund der US-chinesischen Beziehungen unter 14.000 Punkte




11.01.21 12:43
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Märkte werden heute tiefer gehandelt, da die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und China die Anleger dazu veranlasst, ihre Risikobereitschaft zu reduzieren, so die Experten von XTB.

Die Indices Europas hätten sich jedoch von den Tagestiefs erholen können. Joe Biden werde am Donnerstag sein Wirtschaftspaket vorstellen, während die großen US-Banken am Freitag ihre Gewinne für das vierte Quartal 2020 bekannt geben würden. Diese beiden Faktoren könnten die Entwicklung der Aktienmärkte in dieser Woche bestimmen.

Der DAX habe sich von seinem am Freitag erreichten Allzeithoch zurückgezogen, da die jüngsten US-Aktionen eine Eskalation des Streits zwischen den USA und China riskieren würden. An den Aktien- und Rohstoffmärkten sei heute eine Risk-off-Stimmung zu beobachten, wobei auch die Kryptowährungen betroffen seien. Der Rückgang des DAX sei knapp oberhalb der Unterstützungszone bei 13.880 Punkten gestoppt worden und der Index habe sich seitdem leicht erholen können. Dennoch notiere der Index weiterhin unter der psychologischen Marke von 14.000 Punkten.

Die kurzfristige Widerstandszone, die es zu beobachten gelte, befinde sich bei etwa 13.975 Punkten und werde durch frühere Preisreaktionen sowie die untere Grenze der kürzlich durchbrochenen Overbalance-Struktur markiert. Ein Bruch darüber könnte den Index auf den Weg bringen, das jüngste Allzeithoch zu testen. Sollte der Test jedoch nicht zu einem Ausbruch führen, würde sich die bärische Tendenz verstärken und der DAX könnte eine weitere kurzfristige Schwäche erleben.

Einem Bericht des Financieele Dagblad zufolge prüfe die Deutsche Telekom Optionen für einen Verkauf ihrer Tochtergesellschaft T-Mobile Netherlands. Berichten zufolge suche das Telekommunikationsunternehmen nach einem Private-Equity-Käufer und der Erlös aus dem Verkauf könnte zwischen 4 und 5 Milliarden Euro liegen. Die Deutsche Telekom könne sich nicht an zwei niederländische Telekommunikationsunternehmen - KPN und VodafoneZiggo - wenden, da ein Verkauf aufgrund von kartellrechtlichen Bedenken wahrscheinlich blockiert werden würde.

Die Commerzbank werde im 2020 1,5 Mrd. Euro an Goodwill abschreiben sowie eine zusätzliche Rückstellung für faule Kredite in Höhe von 630 Mio. Euro vornehmen. Die Entscheidung stehe im Zusammenhang mit den negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Bank.

Airbus habe im Gesamtjahr 2020 566 Flugzeuge ausgeliefert, was einen Rückgang von 34% gegenüber den Auslieferungen im Jahr 2019 bedeute. Das Ergebnis liege jedoch leicht über dem Airbus-internen Ziel, das auf 560 festgelegt worden sei. Der starke Rückgang im Vergleich zum Vorjahr sei eine Folge der Coronavirus-Pandemie, die die Nachfrage nach Flugreisen deutlich eingeschränkt habe. (11.01.2021/ac/a/m)







 
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