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DAX erholt sich über 15.000 Punkte




30.11.21 11:45
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Aktienmärkte notieren am Dienstag schwächer, da die Anleger weiterhin über die neue Coronavirus-Variante Omicron besorgt sind, so die Experten von XTB.

Die wichtigsten Aktienindices Europas würden mehr als 1% niedriger notieren, wobei der spanische IBEX der größte Nachzügler sei (-1,7%). Die russischen und polnischen Aktien scheinen am widerstandsfähigsten zu sein, da die Blue-Chip-Indices aus diesen Ländern "nur" 0,5 bis 0,7% unter den gestrigen Schlusskursen notieren würden.

Die Kommentare des Moderna-Chefs zur möglichen Unwirksamkeit der derzeit verfügbaren Impfstoffe gegen die Omicron-Variante hätten eine neue Verkaufswelle an den Märkten ausgelöst. Der DAX werde aktuell rund 1,7% niedriger gehandelt und teste erneut die untere Grenze der lokalen Marktgeometrie bei 15.070 Punkten, die den Umfang der Korrektur von August bis Oktober 2021 markiere.

Es sei zu beachten, dass diese Zone auch durch frühere Kursreaktionen und das 23,6%-Retracement des nach den US-Präsidentschaftswahlen im November 2020 eingeleiteten Aufwärtsimpulses verstärkt werde. Ein Unterschreiten dieses Niveaus würde theoretisch auf eine Umkehr des kurzfristigen Trends hindeuten. Sollte dies der Fall sein, wäre die nächste wichtige Unterstützungsmarke etwa 6% unter dem aktuellen Marktpreis bei 14.180 Punkten zu finden - diese Zone sei durch die Begrenzung der großen Overbalance-Struktur und frühere Preisreaktionen gekennzeichnet.

Die Aktien von Unternehmen aus der Reisebranche stünden wieder einmal unter erheblichem Druck. Die Kommentare des CEO von Moderna würden darauf hindeuten, dass die derzeitigen Impfstoffe gegen die Variante des Omicron-Coronavirus unwirksam sein könnten. Daher könnten neue Reisebeschränkungen erforderlich sein, um die Ausbreitung einer neuen Mutation zu verhindern. Fraport, Airbus, Lufthansa und TUI würden heute nachgeben.

Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung stehe die Allianz kurz davor, sich mit der Commerzbank auf einen neuen langfristigen Vertrag zu einigen. Demnach würde die Commerzbank ihren Kunden gegen eine Einmalzahlung von 150 bis 200 Millionen Euro weiterhin Allianz-Produkte anbieten. Zeitungsberichten zufolge könnten sich die Provisionen für verkaufte Versicherungsprodukte über einen Zeitraum von zehn Jahren auf über 1 Milliarde Euro belaufen. Die derzeitige Vereinbarung zwischen Allianz und Commerzbank laufe 2023 aus.

Einschätzungen von Analysten:

Société Générale stufe KION Group auf "kaufen" hoch. Das Kursziel sei auf 112,00 Euro gesetzt worden. (30.11.2021/ac/a/m)







 
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Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
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