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DAX: Übergeordneter Abwärtstrend hat sich mit hoher Dynamik fortgesetzt




11.10.18 08:30
Helaba

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Am Dienstag ist es dem DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) gelungen, intraday aus der Verlustzone ins Plus zu drehen, so die Analysten der Helaba.

Das positive Vorzeichen habe aber nur kurz Bestand gehabt. Gestern habe sich der übergeordnete Abwärtstrend mit hoher Dynamik fortgesetzt. In der Folge seien sehr wichtige Chartmarken wie beispielsweise die Strukturmarken bei 11.912 und 11.860 Zählern durchbrochen und das erste Projektionskursziel bei 11.738 Punkten erreicht worden. Das Tagestief bei 11.712 Zählern habe gleichzeitig ein neues Impulstief und damit ein prozyklisches Signal dargestellt. Insgesamt sei die Abwärtsbewegung nicht überraschend gekommen, wenngleich die gestern damit einhergehende Bewegungsdynamik schon bemerkenswert gewesen sei.

Anlass, sich um die Verfassung der Märkte Sorgen zu machen, habe es zuletzt zuhauf gegeben. Gebetsmühlenartig hätten der Handelsstreit zwischen den USA und China, Italien und insbesondere die steigenden Zinsen genannt werden können. Die Schuldigen für den schwächsten Tag des Jahres an der Wall Street seien von US-Präsident Trump ausgemacht worden. Er habe gesagt, die FED sei "verrückt geworden". Die deutlichsten Kursverluste hätten Aktien, Indices und Märkte hinnehmen müssen, welche bisher die größten Kursgewinne aufgebaut hätten.

Die Gefahr, dass der DAX seinen laufenden Abwärtsimpuls nochmals ausdehnen könnte, sei seit dem Ende des Preis- und Zeitzyklus am 4. Oktober zunehmend größer geworden. Anzeichen dafür habe der Durchbruch der linearen 144er-Regression auf Monatsbasis sowie einer Strukturprojektion geliefert, deren Ursprung auf das Jahr 1995 zurückgehe. Zudem würden mehr als 63 Prozent der DAX-Komponenten unterhalb der für den langfristigen Trend relevanten 200-Tagelinie notieren, während 80 Prozent der Anteilsscheine einen negativen Mittelfristtrend aufweisen würden. Darüber hinaus hätten bei einer Reihe von Indikatoren, auch auf längerfristiger Basis, Short-Signale ausgemacht werden können. Die steigende Vola sowie die auf Basis des ADX gemessene, zunehmende Trendintensität sollten nicht unerwähnt bleiben. Mithilfe von Projektionen, welche von der Marktstruktur abgeleitet würden, würden sich Supports bei 11.498/11.490, 11.412, 11.305 und 11.206 Zählern definieren lassen. (11.10.2018/ac/a/m)





 
 
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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
11.553,83 - 11.589,21 - -35,38 - -0,31% 19.10./17:45
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 13.597 - 11.459 -
Werte im Artikel
11.554 minus
-0,31%
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
Xetra 11.553,83 - -0,31%  19.10.18
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