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Kolumnist: Christoph Geyer

DAX: Technische Marktanalyse v. 19.09.2018




19.09.18 08:07
Christoph Geyer

Der DAX lässt derzeit kaum Begeisterungsstürme aufkommen. Auch wenn die aktuelle Aufwärtsbewegung zweifelsohne erfreulich ist, handelt es sich bislang doch nur um eine Korrekturbewegung im übergeordneten Abwärtstrend. Ein Hammer wurde vor einigen Tagen generiert. Dieser wurde gebildet, als die Unterstützungszone erreicht wurde und drohte unterschritten zu werden.

Der Intraday-Stimmungsumschwung hat dann dazu geführt, dass der Schlusskurs im oberen Drittel der Tagesrange lag und der Kerzenkörper nicht größer als ein Drittel der Tagesrange ausmachte. Solche Hammerformationen stellen recht häufig eine Trendwende dar. Hinzu kam zu diesem Zeitpunkt, dass zuvor ohne Reaktion kräftige Verluste zu verzeichnen waren die längste eine Gegenbewegung erfahren mussten. Der Stochastik-Indikator hatte ein Kaufsignal generiert, was zudem für ein Halten der Unterstützungszone gesprochen hatte. Nun hat es der deutsche Leitindex geschafft, über den Widerstand bei rund 12.100 Punkten zu steigen.

Inzwischen hat der MACD-Indikator das Kaufsignal des Stochastik-Indikators bestätigt. Der neu gebildete kurzfristige Aufwärtstrend könnte den DAX nun in den Bereich der alten Abwärtstrendlinie führen. Um eine nachhaltige Verbesserung der technischen Lage zu generieren und den Abwärtstrend nach der Dow-Theorie zu beenden, müsste der Index das Top von Ende August übersteigen. Damit ist in der aktuellen Situation noch nicht zu rechnen.



Anlagestratege

Christoph Geyer, CFTe

Hammerformationen stellen recht häufig eine Trendwende dar. Hinzu kam zu diesem Zeitpunkt, dass zuvor ohne Reaktion kräftige Verluste zu verzeichnen waren die längste eine Gegenbewegung erfahren mussten. Der Stochastik-Indikator hatte ein Kaufsignal generiert, was zudem für ein Halten der Unterstützungszone gesprochen hatte. Nun hat es der deutsche Leitindex geschafft, über den Widerstand bei rund 12.100 Punkten zu steigen. Inzwischen hat der MACD-Indikator das Kaufsignal des Stochastik-Indikators bestätigt. Der neu gebildete kurzfristige Aufwärtstrend könnte den DAX nun in den Bereich der alten Abwärtstrendlinie führen. Um eine nachhaltige Verbesserung der technischen Lage zu generieren und den Abwärtstrend nach der Dow-Theorie zu beenden, müsste der Index das Top von Ende August übersteigen. Damit ist in der aktuellen Situation noch nicht zu rechnen.




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