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Kolumnist: Martin Chmaj

DAX: Eine turbulente Woche steht bevor!




09.12.19 10:13
Martin Chmaj

Die Marktteilnehmer haben sich in der vergangenen Woche von ihrer ängstlichen Seite gezeigt. Erst die erfreulichen Daten vom US-Arbeitsmarkt haben zum Wochenausklang einen frischen Aufwärtsimpuls gegeben und verhalfen dem deutschen Leitindex die Marke von 13.100 hinter sich zu lassen. Unter dem Strich mussten die Anleger auf Wochensicht ein Minus von 0,53% auf 13.166 Punkte hinnehmen.


Manch einer wird sich nun fragen: Wann geht es jetzt endlich los mit der Jahresendrally oder fällt sie dieses Jahr sogar aus? Ich denke, dass die Anleger sich in den letzten Wochen des Jahres mit dem Aufbau neuer Positionen eher zurückhalten und vielleicht sogar die andere Richtung einschlagen werden.


Sollte sich die Situation im Handelsstreit zwischen den USA und China entspannen und für den 15. Dezember angekündigten Zölle gar zurückgenommen werden, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Aber wie Sie ja wissen kann ein Tweet aus dem weißen Haus für ein großes Durcheinander an den Börsen sorgen. So wie am letzten Montag als Herr Trump Brasilien und Argentinien beschuldigte, Profiteure eines starken US-Dollars zu sein. Aus Angst vor Verschärfung des Handelskonflikts verlor der DAX binnen weniger Stunden über 2%. Vorsicht ist also weiterhin geboten.


Zudem steht uns eine denkwürdige Woche bevor. Neben dem Handelsstreit stehen die Parlamentswahlen in Großbritannien sowie die erste EZB-Sitzung unter Christine Lagarde im Fokus.


Charttechnik:


Auf der Tagesebene hat der Kurs mit dem Rutsch unter das Tief bei 13.039 einen kleinen Abwärtstrend ausgebildet. Die Shorties könnten im nächsten Schritt die Konsolidierung ausdehnen und sich unterhalb von 12.924 weiter austoben. Auf der Oberseite befindet sich der nächste relevante Punkt bei 13.340. Erst oberhalb von diesem Niveau dürften die Longies das Zepter an sich reißen.


DAX30H1_09122019






Trading-Idee:


Die Stundenebene sollten wir im Augen behalten, denn dort könnten sich möglicherweise interessante Setups ergeben. Bereits das Zwischenhoch bei 13.192 bietet sich für einen spekulativen Trade an. Springt der Kurs über dieses Level, so wäre ein nächster Entry mit einem kleinen Stopp bei 13.340 möglich. Bitte dort auf die Schwäche des Marktes warten und erst dann zuschlagen. Den ersten Teilverkauf plane ich bei 12.924. Aber wie Sie ja wissen sind die Märkte kein „Wunsch-Konzert“.




Über GKFX

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