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Commerzbank: Filialnetz soll eingedampft werden - Aktienanalyse




14.10.20 13:10
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.

Die Commerzbank-Aktie befinde sich seit der Finanzkrise auf Talfahrt. Verschiedene Sanierungsprogramme hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die Aktie habe auch dieses Jahr wieder Federn lassen müssen, seit Jahresbeginn habe sie mehr als 16 Prozent verloren. Doch im Januar komme ein neuer CEO und werde sich an die Arbeit für ein umfassendes Sanierungsprogramm machen. Aber die Frage bleibe, ob das für einen nachhaltigen Turnaround reiche.

Das Management dürfte dem neuen CEO Manfred Knof einen Verlust hinterlassen, wenn er am 1. Januar 2021 sein Amt antrete. Die Niedrigzinsen würden sich durch die Corona-Pandemie noch verschärfen. Die wirtschaftlichen Folgen der Virus-Erkrankung dürften sich in deutlich steigenden Kreditausfällen nicht nur bei der Commerzbank niederschlagen. In diesem Umfeld müsse Knof noch eine knallharte Sanierung anstoßen.

Zuletzt habe es geheißen, dass der auf dem Absprung stehende CEO Martin Zielke schon einen Umbau-Plan ausgearbeitet habe, für dessen Umsetzung ihm aber intern der Rückhalt gefehlt habe. Demnach sollte ein Viertel der rund 40.000 Stellen abgebaut und die Axt an das Filialnetz gelegt werden: Von 600 Niederlassungen sollte wohl mindestens die Hälfte wegfallen. Dadurch habe man die Kosten kräftig drücken wollen.

Knof werde seine eigenen Ideen für eine Sanierung haben. Klar sei, dass die Jahre zu spät komme. (Analyse vom 14.10.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Commerzbank.

Aktien von Commerzbank befinden sich im AKTIONÄR-Depot.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,539 EUR +0,35% (14.10.2020, 12:21)

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
4,523 EUR -0,20% (14.10.2020, 12:35)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Eurex Optionskürzel Commerzbank-Aktienoption:
CBK

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, Nasdaq OTC-Symbol: CRZBF) ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist.

Die Commerzbank wickelt rund 30% des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken.

Mit künftig rund 800 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze in Deutschland. Insgesamt betreut die Bank bundesweit mehr als 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie weltweit über 70.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. betreut rund 5,6 Millionen Privat- und Firmenkunden, überwiegend in Polen, aber auch in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2019 erwirtschaftete die Commerzbank mit rund 48.500 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,6 Milliarden Euro. (14.10.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
4,45 € 4,558 € -0,108 € -2,37% 26.10./09:02
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE000CBK1001 CBK100 6,83 € 2,81 €
Metadaten
Ratingstufe:Ohne
Analysten: Fabian Strebin
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
Tradegate (RT)
4,45 € -2,37%  09:01
Nasdaq OTC Other 5,40 $ +0,37%  23.10.20
Xetra 4,574 € 0,00%  23.10.20
Stuttgart 4,47 € -1,52%  08:45
Berlin 4,471 € -2,08%  08:09
Düsseldorf 4,462 € -2,13%  08:30
München 4,451 € -2,43%  08:39
Hamburg 4,453 € -3,51%  08:09
Frankfurt 4,434 € -3,52%  08:40
Hannover 4,453 € -3,66%  08:11
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