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Comeback der Zykliker - Bayer verkauft Großteil seiner Beteiligung an Elanco




02.12.20 10:32
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - In Folge einer sehr positiven Q4-Wachstumsprognose für PCs und Laptops von IDC (+18,2%) konnten speziell Western Digital (ISIN: US9581021055, WKN: 863060, NASDAQ Ticker-Symbol: WDC) (+5,3%) und Micron Technology (ISIN: US5951121038, WKN: 869020, Ticker-Symbol Deutschland: MTE, NASDAQ-Ticker-Symbol: MU) (+4,7%) gestern stark zulegen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

VW (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) (+4,3%), dicht gefolgt von Continental (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) mit +4,1% seien die stärksten Performer im DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) gewesen. BMW (ISIN: DE0005190003, WKN: 519000, Ticker-Symbol: BMW, NASDAQ OTC-Symbol: BAMXF) und Daimler (ISIN: DE0007100000, WKN: 710000, Ticker-Symbol Deutschland: DAI, NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol: DDAIF) hätten ebenfalls um die 2% zulegen können.

Auffällig positiv hätten sich bei diesem Comeback der Zykliker gestern auch Barclays (ISIN: GB0031348658, WKN: 850403, Ticker-Symbol: BCY, London: BARC, Nasdaq OTC-Symbol: BCLYF) (+6,5%), ArcelorMittal (ISIN: LU1598757687, WKN: A2DRTZ, Ticker-Symbol: ARRD, NYSE-Symbol: MT) (+6%), Banco Santander (ISIN: ES0113900J37, WKN: 858872, Ticker-Symbol: BSD2, Nasdaq OTC-Symbol: BCDRF) (+5,8%) und IAG (ISIN: ES0177542018, WKN: A1H6AJ, Ticker-Symbol: INR, Nasdaq Other OTC-Symbol: BABWF) (+5,5%) entwickelt.

Bayer (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, Nasdaq OTC-Symbol: BAYZF) (+0,8%) habe für umgerechnet EUR 1,65 Mrd. einen Großteil (54,5 Mio. Aktien) seiner Beteiligung an Elanco (ISIN: US28414H1032, WKN: A2N6BH, Ticker-Symbol: 5EA) verkauft.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Jean Pierre Mustier als CEO von UniCredit (ISIN: IT0005239360, WKN: A2DJV6, Ticker-Symbol: CRIN, Nasdaq OTC-Symbol: UNCFF) sei es für die Aktie um 8,0% nach unten gegangen.

Völlig unbeeindruckt von einer angekündigten riesigen Abschreibung auf seine Erdgasanlagen (zwischen USD 17 Mrd. und USD 20 Mrd.) in Q4 habe sich gestern Exxon Mobil (ISIN: US30231G1022, WKN: 852549, Ticker-Symbol: XONA, NYSE-Symbol: XOM) gezeigt. Das gleichzeitig verlautbarte rigorose Sparpaket dürfte die Anleger dennoch beruhigt haben. Die Aktie habe um 1,0% zugelegt.

Nachbörslich gekommen seien noch die Q3-Zahlen des CRM-Spezialisten Salesforce.com (ISIN: US79466L3024, WKN: A0B87V, Ticker-Symbol: FOO, NYSE-Symbol: CRM) (-4,9%), welche deutlich über den Erwartungen gelegen hätten und zudem von einem sehr soliden Q4-Ausblick begleitet gewesen seien. Zudem sei die Übernahme von Slack (ISIN: US83088V1026, WKN: A2PGZL, Ticker-Symbol: 8S0, NYSE-Symbol: WORK) für USD 27,7 Mrd. gegen Cash und eigene Aktien bestätigt worden. (02.12.2020/ac/a/m)






 
 
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