Kolumnist: Feingold-Research

Bayer – mutig bleiben




14.05.19 12:39
Feingold-Research

Einerseits stellen die Glyphosat-Prozesse in den Staaten einen erheblichen Belastungsfaktor dar. Andererseits scheint schon viel Negatives im Kurs enthalten. Nun gab es zum Wochenbeginn die nächste Schlappe in den USA. Dennoch – die Analysten bleiben positiv und wir sehen das ähnlich. Anleger greifen beim Discounter ST73EH der Societe Generale zu. Mit einem Cap von 61,75 Euro zahlt der Schein bis Juni 2020 eine Rendite von bis zu 25 Prozent. Wer mutiger ist, wählt einen Discount-Call mit Cap beim bisherigen Jahrestief von 55 Euro. Hier zahlt die WKN HX8NH1 von Onemarkets bis Jahresende 75 Prozent Rendite.


Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer nach einer weiteren Glyphosat-Gerichtsschlappe in den USA auf “Outperform” mit einem Kursziel von 89 Euro belassen. Die beängstigende Schadenersatzsumme von über zwei Milliarden US-Dollar werde sicher noch reduziert, schrieb Analyst Gunther Zechmann in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er geht letztlich von 110 Millionen Dollar aus.



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DE000HX8NH18 HX8NH1 2,97 € 1,42 €
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Frankfurt Zertifikate
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Stuttgart (EUWAX) 2,97 € 0,00%  06.12.19
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