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Automobilindustrie belastet vor allem in Deutschland




11.01.19 13:40
Helaba

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Nach den schwachen Novemberzahlen ist klar, dass die deutsche Industrieproduktion im vierten Quartal erneut deutlich gesunken ist, so die Analysten der Helaba.

Auch ein starker Dezember würde hieran nichts ändern. Ursache seien neben einer insgesamt etwas schwächeren Konjunktur vor allem die Umstellungsprobleme, die das neue Abgastestverfahren WLTP der deutschen Automobilindustrie beschert habe. Die Produktion von Fahrzeugen sei eingebrochen. Dass dies nur temporär sei, würden die Auftragseingänge der Branche zeigen, die sich bereits erholt hätten. Allerdings dürfte der positive Gegeneffekt erst Anfang 2019 wirksam werden. Für das Wirtschaftswachstum bedeute dies, dass auch das vierte Quartal 2018 enttäuschen dürfte. Die Schätzung für das Gesamtjahr in der Berichtswoche lasse erste Rückschlüsse zu. Die deutsche Konjunktur sollte allerdings nicht vorschnell schlechtgeredet werden. Für den Jahresbeginn 2019 sei mit einem Wachstumsschub zu rechnen. Die Rahmenbedingungen für den Konsum und die Bautätigkeit würden trotz einiger Risiken günstig bleiben. (11.01.2019/ac/a/m)





 
 
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