Anleger sollten sich warm anziehen: Ereignisdichte im Oktober bietet Nährboden für stärkere Kursschwankungen




04.10.19 10:25
Merck Finck Privatbankiers

München (www.aktiencheck.de) - Bereits der Auftakt im Oktober an den Finanzmärkten macht klar: Die Volatilität steigt wieder. "Anleger sollten sich warm anziehen", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers.

Er rechne "alleine schon aufgrund der hohen Ereignisdichte im berüchtigten Börsenmonat Oktober mit signifikant stärkeren Kursausschlägen an den Finanzmärkten". Als Beispiele für wichtige Ereignisse bzw. Entwicklungen zähle Greil "die US-Handelskonflikte nicht nur mit China, sondern auch mit der EU, den Brexit-Showdown, die anlaufende Quartalszahlensaison sowie die Sitzungen von EZB und Fed gegen Monatsende" auf.

Kommende Woche stünden in Deutschland am Montag die Auftragseingänge im August und am Dienstag die Industrieproduktion sowie die Handelsbilanz ebenfalls für August im Fokus. Am Mittwoch würden die finalen September-Inflationszahlen folgen. In Großbritannien werde am Donnerstag die Industrieproduktion zusammen mit der Handelsbilanz veröffentlicht.

In den USA komme am Dienstag das Geschäftsvertrauen kleinerer Unternehmen zusammen mit den Produzentenpreisen für September. Am Mittwoch werde das Protokoll der jüngsten FED-Sitzung veröffentlicht, bevor am Donnerstag die US-Inflationszahlen für September und am Freitag das vorläufige Michigan-Verbrauchervertrauen für Oktober die Woche abschließen würden. In Asien seien auf japanischer Seiten Einzelhandels- und Industriezahlen sowie der Arbeitsmarktbericht - alle für August - die Highlights. Und in China gelte die Aufmerksamkeit vor allem einem wichtigen Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex sowie Zahlen zur Entwicklung der Geldmenge.

ZITATE:

"Anleger sollten sich warm anziehen - ich rechne alleine schon aufgrund der hohen Ereignisdichte im berüchtigten Börsenmonat Oktober mit signifikant stärkeren Kursausschlägen an den Finanzmärkten."

"Beispiele für kursbewegende Ereignisse bzw. Entwicklungen im Oktober sind die US-Handelskonflikte nicht nur mit China, sondern auch mit der EU, der Brexit-Showdown, die anlaufende Quartalszahlensaison sowie die Sitzungen von EZB und FED gegen Monatsende." (04.10.2019/ac/a/m)






 
 
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