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Kolumnist: Frank Schäffler

„Angriff auf die Sparer“




14.09.19 10:34
Frank Schäffler

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die steuerliche Anrechenbarkeit von Verlusten mit Aktien und Anleihen bei einer Unternehmensinsolvenz abschaffen. Das sieht aktuell ein entsprechender Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium vor. Bisher dürfen Anleger Verluste im Zusammenhang mit einer Unternehmensinsolvenz und andere negative Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften steuerlich anrechnen. Darüber hinaus gibt es Forderungen nach einer Finanztransaktionssteuer. Kritik an den Plänen äußert FDP-Finanzexperte Frank Schäffler. „Dadurch würde das geschädigt, was angesichts von Nullzinsen gefördert werden müsste – die Aktienkultur. Wir brauchen dringend mehr Aktiensparer, um einer Armut im Alter der kommenden Generationen vorzubeugen. Nur mit Aktien lässt sich heute noch Vermögen bilden“, so Schäffler. Der FDP-Politiker fordert, dass Aktieninvestments nach fünf Jahren Haltedauer von der Steuer freigestellt werden.

Das Handelsblatt berichtet unter https://bit.ly/2kgKoMT
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