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Aktienmärkte: Unter Anlegern herrscht Konjunkturoptimismus




06.04.21 08:45
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Unter den Anlegern herrscht zurzeit Konjunkturoptimismus, so die Analysten der Nord LB.

In diesem Umfeld sei es dem DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900, +0,7%) am Gründonnerstag gelungen, seine Rekordjagd wieder aufzunehmen. Der MDAX (ISIN DE0008467416/ WKN 846741) sei um +1,8%, der TecDAX (ISIN DE0007203275/ WKN 720327) um +1,4% gestiegen.

Angeführt von den Technologiewerten habe die Wall Street am letzten Handelstag vor dem langen Osterwochenende erneut zugelegt. Dabei sei dem S&P 500 erstmalig der Sprung über die 4.000er Marke gelungen. Auch am Ostermontag hätten die US-Börsen dank positiver Konjunkturdaten erneut im Plus und auf Rekordständen notiert.

Der Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) sei um +1,1%, der S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) um +1,4%, der Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) um +1,7%) geklettert.

Der Nikkei 225 (ISIN JP9010C00002/ WKN A1RRF6): Karfreitag bei 29.854,00; Ostermontag bei 30.089,25 und aktuell leichter bei 29.749,00 Punkten.

Tesla (ISIN US88160R1014/ WKN A1CX3T) habe einen Liefer-Rekord für Q1 gemeldet und dabei die Erwartungen der Experten übertroffen. Es seien weltweit 184.800 Fahrzeuge ausgeliefert worden nach 180.570 im Vorjahreszeitraum, habe der US-Konzern mitgeteilt. Analysten hätten 177.822 Fahrzeuge erwartet.

Der US-Chiphersteller Micron Technology (ISIN US5951121038/ WKN 869020) profitiere vom Trend zum Homeoffice. Der Umsatz sei in Q2 auf 6,24 Mrd. USD von 4,80 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum gestiegen. Den bereinigten Gewinn habe Micron auf 98 Cent je Aktie beziffert, was über den durchschnittlichen Erwartungen der Experten von 95 Cent gelegen habe.

Der EUR sei am Freitag nach der Veröffentlichung eines starken US-Arbeitsmarktberichts etwas unter Druck geraten. Das Handelsvolumen sei allerdings niedriger gewesen als gewöhnlich, in vielen Ländern seien die Börsen feiertagsbedingt geschlossen geblieben. Auch Ostermontag sei das Handelsvolumen niedrig geblieben, der Kurs der eur. Gemeinschaftswährung sei jedoch wieder über 1,18 USD geklettert.

Die Ölpreise seien am Donnerstag trotz einer Erhöhung der Fördermenge gestiegen. Anders habe sich die Entwicklung nach dem verlängerten Osterwochenende gezeigt: die Ölpreise seien deutlich gefallen. Händler hätten auf anhaltende Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft angesichts der Corona-Pandemie verwiesen. Gold habe in den letzten Handelstagen seinen Glanz zurückgefunden. (06.04.2021/ac/a/m)






 
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