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Aktien: Wirecard am DAX-Ende, Bayer war einer der wenigen Gewinner




06.12.18 10:33
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Das wird wohl nichts mit der Jahresendrally am deutschen Aktienmarkt (DAX -1,19%, MDAX -0,93%, TecDAX -1,67%), so die Analysten der Nord LB.

Die Euphorie vom Wochenanfang sei schnell wieder verflogen, die Indices hätten deutlich im Minus geschlossen. Ein positiv aufgenommenes Investorengespräch habe die Bayer-Aktien zu einem der wenigen Gewinner am Berichtstag (+0,43%) gemacht. Wirecard habe ohne neue Nachrichten mit minus 2,67% den letzten Tabellenplatz belegt.

Die Wall Street sei wegen der Staatstrauer anlässlich des Todes von Ex-Präsident George H.W. Bush geschlossen geblieben.

Der Nikkei-225 notiere mit -1,91% auf 21.501,62 Punkte schwach.

Bayer habe sich anspruchsvolle Wachstums- und Renditeziele bis zum Jahr 2022 gesetzt. "Nach der Transformation zu einem LifeScience-Unternehmen sind wir sehr gut aufgestellt, um von wichtigen Megatrends zu profitieren", so CEO Baumann "Wir werden erheblichen Wert schaffen, indem wir durch Innovationskraft wachsen, die Ertragskraft steigern und den Cashflow erhöhen", habe er auf einer Investorenkonferenz weiter mitgeteilt. Bis 2022 solle der Umsatz jährlich um durchschnittlich 4% zulegen, das bereinigte Betriebsergebnis (EBITDA) um 9%.

Die Zurich Insurance Group sehe sich gut positioniert, um die Vorgaben für den Zeitraum 2017 bis 2019 zu schaffen. Die Gruppe habe in H1 eine auf dem Betriebsgewinn nach Steuern basierte Eigenkapitalrendite von 12,3% erzielt und kumulierte Kosteneinsparungen in Höhe von 900 Mio. USD netto erreicht. Damit sei sie gut unterwegs, das gesetzte Ziel von 1,5 Mrd. USD bis Ende 2019 zu erreichen.

Die Aktionäre der japanischen Takeda hätten grünes Licht für die 59 Mrd. USD schwere Übernahme des britischen Konkurrenten Shire gegeben. Mit der Übernahme steige Takeda in die Spitzengruppe der weltweit größten Pharmafirmen auf.

Spekulationen über das permanente Anbieten von Langfristtendern für Geschäftsbanken nach dem Ausstieg aus der ultralockeren Zinspolitik durch die EZB hätten dem Euro zunächst leichten Auftrieb verliehen. Am Ende habe er seine Gewinne aber wieder vollständig abgegeben und unverändert geschlossen.

Aussagen des omanischen Ölministers, wonach man sich im Vorfeld der OPEC-Sitzung auf eine Förderkürzung geeinigt habe, hätten den Ölpreisen ein wenig Auftrieb verliehen. Der Goldpreis habe das am Vortag erreichte Niveau halten können. (06.12.2018/ac/a/m)







 
 
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