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Aktien: Wirecard mit -12% deutlich in den Keller gegangen




09.10.18 11:05
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Kursrutsch am chinesischen Aktienmarkt infolge der Handelskriegsangst, insbesondere Technologiewerte verloren bis zu 10%, so die Analysten der Nord LB.

Die Börse in Shanghai habe im Schnitt 3% nachgegeben. Die Umschichtung der Anleger von Aktien in Anleihen habe dem deutschen Aktienmarkt (DAX -1,36%, MDAX -1,64%, TecDAX -3,6%) deutlich fallende Kurse beschert. Der DAX sei unter 12.000 Punkte gefallen. Einen Tag vor ihrem Kapitalmarkttag seien Wirecard-Aktien mit -12% deutlich in den Keller gegangen; RWE hätten weiter -3% wegen der Hambacher Forst-Problematik verloren. Immobilienwerte hätten dagegen gut performen können.

Der nach wie vor unter Zinsangst leidenden Wall Street (Dow Jones +0,15%, S&P-500 +0,04%, Nasdaq -0,62%) hätten zusätzlich Impulse vom Anleihemarkt gefehlt.

Der Nikkei-225 notiere leichter bei aktuell 23.489,85 Punkten.

Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland würden beim Netzausbau kooperieren. Dies sei im Hinblick auf den neuen 5G-Standard im Mobilfunk richtungsweisend.

H&M (ISIN SE0000106270 / WKN 872318) und der Finanzdienstleister Klarna würden künftig im Online-Handel zusammenarbeiten. Klarna zähle mit über USD 1 Mrd. zu den weltvollsten nicht-börsennotierten Jungfirmen Europas.

Mit -8,2% vermelde Daimler für September den vierten Absatzrückgang in Folge. Der Autohersteller habe die Nachfrage nach dem neuen WLTP-Standard kurzfristig nicht komplett bedienen können.

Westwing (ISIN DE000A2N4H07 / WKN A2N4H0) habe einen Tag vor seinem Börsengang den Ausgabepreis von EUR 26 bekannt gegben. Die 5,06 Mio. Aktien, die dem Münchner Online-Möbelhändler EUR 132 Mio. einbringen würden, sollten um ein Vielfaches überzeichnet sein

Das Italiengerangel habe den Euro erneut unter Druck gebracht.

Die Ölpreise würden sinken. Brent sei um -0,8% auf USD 83,52 zurückgegangen, WTI um -0,5%. Grund könnten mögliche Ausnahmen bei US-Sanktionen gegen den Iran sein bzw. dass Saudi-Arabien mögliche Ausfälle iranischer Lieferungen durch höhere Fördermengen auffange. Der Goldpreis sei wieder deutlich unter die USD 1.200-Marke gerutscht und notiere nach Wochenbeginn bei USD 1.185. (09.10.2018/ac/a/m)







 
 
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10.924,7 - 10.929,43 - -4,73 - -0,04% 13.12./17:45
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 13.597 - 10.586 -
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Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
Xetra 10.924,7 - -0,04%  17:45
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