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Aktien: Software AG mit +11,78%




19.11.20 09:55
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX +0,52%, MDAX +0,52%, TecDAX +0,56%) brauchte gestern etwas Anlauf, bevor sich eine freundliche Tendenz durchsetzen konnte, so die Analysten der Nord LB.

Erneut hätten Nachrichten zum Impfstoff gegen das Coronavirus geholfen. Im MDAX habe die Software AG (ISIN DE000A2GS401 / WKN A2GS40) (+11,78%) im Fokus gestanden. Analysten hätten sich von optimistischen Prognosen für den Auftragseingang angetan gezeigt.

Die Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität dank eines wirksamen Corona-Impfstoffes habe die Wall Street (Dow Jones -1,2%, S&P-500 -1,2%) nur anfänglich beflügeln können. Weiter steigende Corona-Infektionszahlen und die Debatte über weitere Beschränkungen zur Virus-Eindämmung hätten die Indices ins Minus gedrückt.

Der Nikkei-225 notiere leichter bei 23.634,34 Punkten.

Fortschritte beim Konzernumbau würden die Software AG für das Gesamtjahr - trotz jüngster Umsatzeinbußen - in einigen Bereichen optimistischer machen. Das Unternehmen habe zudem die Ende Oktober vorgelegten Zahlen bestätigt. Demnach seien die Erlöse in Q3 um 17% auf 185,4 Mio. EUR gesunken. Das Betriebsergebnis (EBIT) sei um 58% auf 24,9 Mio. EUR eingebrochen. Das Unternehmen habe auch das mittelfristige Ziel bestätigt, bis zum Jahr 2023 einen Umsatz von 1 Mrd. EUR zu erwirtschaften.

Die Coronavirus-Pandemie habe den Umsatz von SAF-HOLLAND in Q3 deutlich zurückgehen lassen. Die Erlöse seien auf gut 232 (Vorjahr: 313,2) Mio. EUR gefallen, habe der Lkw-Zulieferer mitgeteilt. In den ersten neun Monaten habe der Rückgang damit bei knapp 30% gelegen. Allerdings habe sich im Oktober die Erholung fortgesetzt.

Die US-Luftfahrtbehörde FAA habe grünes Licht für den Flugbetrieb der Unglücksmaschine Boeing 737 Max gegeben. Unter Auflagen dürfe die vor 20 Monaten mit einem Startverbot belegte Maschine des US-Flugzeugbauers Boeing wieder abheben, habe die FAA mitgeteilt. Voraussetzung sei aber neben speziellen Piloten-Schulungen eine neue Steuersoftware. FAA-Chef Dickson habe sich zu 100% von der Sicherheit der 737 MAX überzeugt gezeigt.

Der Euro habe gestern zugelegt, für den Sprung über die Marke von 1,19 USD habe es jedoch nichtgereicht. Marktbeobachter hätten auf jüngste Medienberichte verwiesen, die Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien machen.

Die Ölpreise seien wieder gestiegen. Nachdem sie sich im frühen Handel kaum bewegt hätten, hätten sie im Laufe des Tages zugelegt. Die Hoffnung auf eine stärkere Nachfrage nach Rohöl in Asien sei etwas stärker in den Vordergrund gerückt. Marktbeobachter hätten auf Raffineriebetreiber in China, Japan und Südkorea verwiesen, die zuletzt verstärkt zugekauft hätten. Gold habe etwas leichter notiert, halte sich aber auf dem Niveau der letzten Tage. (19.11.2020/ac/a/m)







 
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