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Aktien: RWE am DAX-Ende




10.10.18 09:50
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Dem DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900, +0,25%) gelang trotz der eingetrübten Stimmung der Marktteilnehmer der Sprung ins Plus und zeitweise sogar über die 12.000-Punkte-Marke, so die Analysten der Nord LB.

Eine leichte Entspannung am Anleihemarkt in Italien sowie positive Impulse von der technologielastigen US-Börse Nasdaq hätten es möglich gemacht. Der MDAX habe mit -0,31% geschlossen, der TecDAX mit +0,9%. RWE habe nach wie vor unter dem Rodungsstopp im Hambacher Forst gelitten und sei mit -2,5% das Schlusslicht im DAX gewesen.

Nachdem bereits die Sorge vor schneller steigenden Zinsen die Wall Street (Dow Jones -0,2%, S&P-500 -0,1%, Nasdaq +/-0%) in Schach halte, seien gestern die gesenkten Wachstumsprognosen des Internationalen Währungsfonds als weitere Belastung hinzugekommen.

Der Nikkei-225 notiere erneut leichter, aktuell bei 23.546,94 Punkten.

Der Zahlungsabwickler Wirecard habe seine bisherigen Wachstumsziele bestätigt und zudem bis zum Jahr 2025 fortgeschrieben. Demnach sollten der Konzernumsatz auf mehr als 10 Mrd. EUR und das Betriebsergebnis auf mehr als 3,3 Mrd. EUR zulegen. Das Volumen der abgewickelten Transaktionen solle im Jahr 2025 auf mehr als 710 Mrd. EUR steigen.

Der Energiekonzern RWE wolle einem Medienbericht zufolge die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach drosseln. "In einer ersten Bewertung haben wir Minderförderleistungen von etwa 10 bis 15 Millionen Tonnen Braunkohle jährlich unterstellt", sei das Unternehmen zitiert worden. Der Rückgang der Förderung betrage damit 25 bis 38%. Der RWE-Sprecher rechne damit, dass "Ende 2019" die Kohlebagger allmählich zum Stillstand kämen.

Ryanair (ISIN IE00BYTBXV33 / WKN A1401Z)-Chef O'Leary befürchte vom laufenden Tarifstreit vorerst keine weiteren Belastungen für den Billigflieger. Er habe aber eingeräumt: "Es gibt immer ein Risiko." Ob der Konflikt in den nächsten drei bis fünf Monaten abgeschlossen werden könnte? Laut O'Leary sei ein konkreter Zeitplan hier nicht hilfreich. Bisher habe die Airline allerdings immer betont, man wolle den Streit bis Weihnachten über die Bühne bekommen.

Nach einem erfreulichen Start sei der Euro im Laufe des Tages ins Minus gedreht und erneut unter die 1,15 USD Marke gerutscht.

Die Ölpreise hätten am Dienstag ihre Verluste zum Wochenauftakt wieder wettgemacht. Selbst ein Aufruf der Internationalen Energieagentur die Fördermenge auszuweiten, habe daran nichts zu ändern vermocht. Nach den am Vortag gesehenen kräftigen Abgaben beim Gold sei es diesem gelungen, sich am Dienstag zu stabilisieren. (10.10.2018/ac/a/m)







 
 
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