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Aktien: RWE an der DAX-Spitze, Bayer am Ende




07.09.18 09:55
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Angesichts der anhaltenden Zollproblematik und der Währungsturbulenzen in den Schwellenländern zogen sich die Anleger am Donnerstag vom deutschen Aktienmarkt (DAX -0,71%, MDAX -0,47%, TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327 -0,60%) zurück, so die Analysten der Nord LB.

Dabei sei auch die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten im DAX gefallen. Mit einer positiven Branchenstudie im Rücken sei es für RWE an der DAX-Spitze um 2,67% bergauf gegangen. Bayer habe am Ende des Leitindex dagegen 4,57% eingebüßt, was mit den am Vortag vorgelegten Zahlen begründet worden sei. DAX-Absteiger Commerzbank habe 2,25% tiefer notiert.

An der Wall Street (Dow Jones +0,08%, S&P-500 -0,37%, Nasdaq -0,91%) seien überwiegend Verluste zu verzeichnen gewesen. Lediglich der Dow habe ein marginales Plus erzielt. Der schwächere Ölpreis habe auf den Ölwerten gelastet: Chevron am Dow-Ende (-3,10%), Exxon (-1,11%). Technologietitel hätten nach Anhörung vor dem Kongress schwach tendiert: Twitter (-5,87%), Facebook (-2,78%), Alphabet (-1,27%).

Der Nikkei 225 notiere aktuell 0,81% leichter bei 22.307 Punkten.

Der Flugzeugzulieferer Safran habe im ersten Halbjahr ein starkes Wachstum gezeigt. Die Erlöse hätten sich inkl. des Beitrags von Zodiac Aerospace von Januar bis Juni um 23,9% (organisch: +10,1%) verbessert. Der operative Gewinn sei um ca. 32,6% (organisch: +20,3%) auf 1,386 Mrd. EUR gestiegen. Vor diesem Hintergrund hebe der Konzern seine Jahresziele an.

Die Novartis-Tochter Sandoz trenne sich angesichts des Preisdrucks bei Nachahmermedikamenten in den USA von einem US-Generika-Portfolio. Für 900 Mio. USD kaufe die indische Aurobindo Pharma das Geschäft.

Der Euro habe sich von den schwächeren deutschen Konjunkturdaten nicht beeindrucken lassen und sei weitgehend unverändert aus dem Handel gegangen.

Nach einem freundlichen Verlauf hätten die Ölpreise am Abend mit Bekanntgabe der US-Lagerdaten nachgegeben. Zwar seien die Rohöllagerbestände gefallen, die Anleger hätten sich jedoch auf die deutlich gestiegenen Bestände an Benzin und Destillaten fokussiert. Nach dem Ausflug des Goldpreises Richtung 1.190 USD habe sich die am Mittwoch begonnene Gegenbewegung am Donnerstag fortgesetzt und den Preis des gelben Metalls wieder in Richtung der umkämpften 1.200 USD-Marke gebracht. (07.09.2018/ac/a/m)







 
 
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