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Aktien: Lufthansa und Fraport dank verbesserten Aussichten gestiegen




04.05.21 09:50
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) +0,66%, MDAX (ISIN DE0008467416/ WKN 846741) +0,64%, TecDAX (ISIN DE0007203275/ WKN 720327) +0,24%) startete mit freundlichen Notierungen in den neuen Monat, so die Analysten der Nord LB.

Starke Konjunkturzahlen hätten die Aussicht auf eine rasche Wirtschaftserholung für die Zeit nach der Coronavirus-Pandemie verstärkt. Verbesserte Aussichten für den Reisesommer 2021 hätten die Lufthansa (ISIN DE0008232125/ WKN 823212) um 2,6% und Fraport (ISIN DE0005773303/ WKN 577330) um 3,5% anziehen lassen.

Anleger hätten sich an der Wall Street (Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) +0,70%, S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) +0,27%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) -0,48%) optimistisch gezeigt und für einen schwungvollen Start in den neuen Handelsmonat gesorgt. Lediglich die Tech-Werte hätten geschwächelt. Tesla (ISIN US88160R1014/ WKN A1CX3T) sei nach der Aussage, sein Verhältnis zu staatlichen Stellen in China verbessern zu wollen, 3,5% nach unten gerutscht.

Nikkei-225 (ISIN JP9010C00002/ WKN A1RRF6): Erneut finde kein Handel statt (Feiertag).

Die hohe Nachfrage nach Corona Antigen-Schnelltests habe Siemens Healthineers (ISIN DE000SHL1006/ WKN SHL100) in Q2 des lfd. Geschäftsjahres einen um 12,9% erhöhten Umsatz beschert. Die Erlöse seien auf vergleichbarer Basis auf 3,965 Mrd. EUR gestiegen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) habe mit 666 (665) Mio. EUR auf Vorjahresniveau gelegen. Das Unternehmen hebe die Prognosen für das Geschäftsjahr (30.09.) an.

Die Erholung des Geschäfts beim Auto- und Industrie-Zulieferer Stabilus (ISIN LU1066226637/ WKN A113Q5) habe sich in Q2 fortgesetzt. Bei einem Umsatzwachstum von 15,2% (organisch) auf 244,0 Mio. EUR habe das bereinigte EBIT bei 38,7 (31,1) Mio. EUR gelegen. Unter dem Strich habe mit 25,9 Mio. EUR ein Plus von 43% zu Buche gestanden. Bereits im April habe der Federn-Spezialist die Prognosen angehoben.

eBay (ISIN US2786421030/ WKN 916529) prüfe die Aufnahme von Kryptowährungen als Zahlungsoption. Außerdem habe der Internet-Händler Interesse daran, NFTs auf die Plattform zu bekommen. "NFT" stehe für Non-fungible tokens, welche ein Asset einzigartig machen würden. Hierbei würden die Anwendungsfälle von Sammelkarten bis hin zu virtuellen Welten und Digital-Kunst reichen.

Das robuste Industriewachstum in Deutschland und der Eurozone sowie erfreuliche Einzelhandelsumsätze in Deutschland im März hätten den Euro anziehen lassen.

Die anhaltend angespannte Corona-Neuinfektionslage in Indien habe die Ölpreise in Schach gehalten und nur geringfügige Veränderungen in beide Richtungen zugelassen. Der Goldpreis habe etwas freundlicher tendiert, sei aber weiterhin im Bereich der Marke von 1.780 USD je Unze geblieben. (04.05.2021/ac/a/m)






 
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