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Aktien: Infineon und HeidelbergCement an der DAX-Spitze




08.04.19 11:05
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Aufatmen an der deutschen Börse (DAX +0,18%, MDAX +0,28%, TecDAX +0,38%), so die Analysten der Nord LB.

Die erste Woche in Q2 habe der DAX mit +4% absolviert. Trotz des erneuten Anstiegs über 12.000 Punkte nach der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts hätten sich die Gewinne in Grenzen gehalten. An der Spitze des Leitindex hätten mit je rund +2% Infineon und HeidelbergCement gestanden, die in der vergangenen Handelswoche 14% gewonnen hätten.

Die Arbeitsmarktdaten hätten an der Wall Street (Dow Jones +0,15%, S&P-500 +0,46%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,51%) für Erleichterung gesorgt und beschwingt sei man ans Investieren gegangen. Boeing sei weiter im Sinkflug gewesen, Börsenneuling Lyft habe seine Erholung fortsetzen können und +3,2% zugelegt.

Der Nikkei 225 habe (ISIN JP9010C00002 / WKN A1RRF6) mit akt. 21.754,41 Punkten etwas leichter notiert.

Mit dem niedrigsten Quartalsergebnis seit mehr als zwei Jahren (umger. EUR 4,9 Mrd. statt 12,2 Mrd. im Vj.) habe Samsung Electronics (ISIN US7960542030 / WKN 923086) die Kapitalmärkte überrascht. Der Konzernumsatz sei in Q1 um 14% auf EUR 40,8 Mrd. geschrumpft. Sättigung auf dem Smartphone-Markt und Überangebot an Halbleitern (die immerhin drei Viertel des Betriebsgewinns ausmachen würden) habe der südkoreanische Technologie-Riese als Gründe genannt.

Der EU-Kommission zufolge hätten sich BMW, Daimler und VW (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) zwischen 2006 und 2014 hinsichtlich der Abgasreinigungstechnik illegal abgesprochen und durch diese Wettbewerbsverzerrung Autokäufern in Europa die Möglichkeit genommen, das Fahrzeug mit der besten verfügbaren Technologie zu erwerben. Darin werde ein Verstoß gegen die EU-Kartellvorschriften gesehen, der durchaus mit Strafen in Milliardenhöhe geahndet werden könnte.

Die US-Arbeitsmarktdaten zum Wochenende seien grundsätzlich stützend für die Währung der Vereinigten Staaten gewesen. Der Eurokurs sei relativ bewegungslos geblieben, die Gemeinschaftswährung sei zum Börsenschluss am Freitag an der Wall Street mit USD 1,1217 gehandelt worden.

Auch die Ölpreise hätten sich zum Wochenausklang kaum verändert. Vielleicht wäre das auch zu viel des Guten gewesen, denn immerhin seien sie in dieser Woche zwischen 2% und 3% und damit auf Höchstwerte seit einem halben Jahr gestiegen. Der Goldpreis habe sich weiter gut behauptet. (08.04.2019/ac/a/m)







 
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