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Aktien: Infineon am DAX-Ende, FMC wieder aufgeholt




06.11.18 11:05
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Da die Augen der Anleger auf die heutigen Midterm Elections in USA gerichtet waren, tat sich an den Kapitalmärkten wenig, so die Analysten der Nord LB.

Die einzelnen Indices am deutschen Aktienmarkt (DAX -0,21%, MDAX -0,91%, TecDAX -0,77%) hätten sich wieder abwärts bewegt. Siemens Healthineers habe zwischenzeitlich 4,5% (am Ende 3%) gewonnen, im DAX hätten die zuletzt verlustreichen FMC (ISIN DE0005785802 / WKN 578580) (+2%) wieder aufgeholt. Die rote Laterne habe Infineon mit -2,5% gehalten.

Bevor in der Nacht zu Mittwoch womöglich die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus wegbreche, hätten die Investoren kein Risiko eingehen wollen; der Leitindex an der Wall Street sei allerdings leicht im Plus geblieben: Dow Jones +0,6%, S&P-500 +0,3%, Nasdaq -0,9%.

Der Nikkei-225 habe Federn lassen müssen; er stehe bei 22.147,75.

Börsenneuling Siemens Healthineers habe seine Geschäftsziele erreicht: Obgleich operatives Ergebnis, bereinigte Umsatzrendite und Umsatz gesunken seien, habe sich währungsbereinigt ein Plus von 4% ergeben, das die Ausschüttung einer Dividende von 70 Cent je Aktie möglich mache.

Nach der Deutschen Bank und UniCredit ziehe sich auch Société Générale (ISIN FR0000130809 / WKN 873403) vom unter niedrigen Zinsen und Margen-Druck der Aufseher leidenden polnischen Bankenmarkt zurück und habe ihre Polen-Tochter Euro Bank für EUR 425 Mio. an die polnische Bank Millennium veräußert.

alstria (ISIN DE000A0LD2U1 / WKN A0LD2U) habe vor allem durch steigende Mieteinnahmen der Büroimmobilien in den vergangenen neun Monaten 3,1% mehr Gewinne einfahren können.

Fast habe man den Verfall der Türkischen Lira aus dem Blickwinkel verloren: Im Vergleich zum US-Dollar habe sie 2018 bereits rund ein Drittel ihres Wertes eingebüßt. Im Oktober sei die Inflation in der Türkei auf 25% Prozent gestiegen - den höchsten Stand seit 15 Jahren. So würden in Euro oder Dollar abgerechnete Importe teurer. Der Euro habe etwas dazu gewonnen, die EZB sei weniger optimistisch gewesen und habe den Referenzkurs zuvor auf unter USD 1,14 festgelegt. Treibendes Moment am Devisenmarkt sei derzeit die Spekulation um den Brexit, wobei treibend übertrieben klinge.

Ungeachtet der gestern in Kraft getretenen US-Sanktionen gegen Iran habe es bei den Ölpreisen kaum Ausschläge gegeben. Der Goldpreis sei wieder leicht auf die USD 1.230-Marke gefallen. (06.11.2018/ac/a/m)







 
 
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