Kolumnist: Feingold-Research

Aktien, Gold, Immobilien – so sichert man Geld und Rendite




16.05.20 12:15
Feingold-Research

Liebe Leser,


wie sichert man in Corona-Zeiten sein Geld? Ist es die eigen genutzte Immobilie oder jene zur Vermietung? Dies ist an unseren Trainingstagen ein spezielles Thema, wenn wir mittels passender Tools verschiedene Immobilienmärkte analysieren und aufzeigen, warum es nicht DEN einen Immobilienmarkt gibt. Mit jahrelanger Erfahrung in diesem Markt spezialisiert auf die Märkte Frankfurt, München und Berlin können wir exemplarisch Fallen und Chancen aufzeigen. Jeder Immobilienmarkt hat Chancen, Berlin-Adlershof oder Offenbach Kaiserlei sind halb so teuer wie Standorte 10 Kilometer entfernt, bergen immense Chancen. Nur als zwei Beispiele einmal.


Doch unsere Trainingstage sind vor allem ganzheitlich. Vermögen besteht aus mehreren Komponenten (Daniel erläutert unseren Ansatz hier im N-TV-Interview). Cash, Investition in Aktien, eventuell eben die Immbobilie oder passende Aktien aus diesem Sektor, dazu Gold als Sicherungsnetz. Denn das eigene Vermögen zu retten hat in der Corona-Krise für viele Investoren Priorität. Darum geht es uns in unserem Börsendienst - hier zum Testen oder abonnieren – und genau diesen Weg wollen und werden wir mit Euch und Ihnen einschlagen.


Denn im Ausland gibt es für deutsches Anlegergeld das geflügelte Wort „stupid german money“. Es bedeutet im Grunde genommen übersetzt, dass die Deutschen zu ängstlich investieren und dann oft auch noch in die falschen Vehikel. Der Neue Markt, die Lehman-Krise mit ihrem massiven Zufluss in aktiv gemanagte offene Immobilienfonds, Schifffonds oder Filmfinanzierungen sind da nur einige Beispiele. Gegenwärtig rennen viele ängstliche Anleger den Crash-Propheten aus der Fonds-Szene nach.


Dabei kennt der Aktienmarkt ein paar Wahrheiten gegen die weder Bücher über den Systemabsturz noch der prophezeite kommende Crash helfen. Aktien werfen seit Jahrzehnten eine Rendite zwischen 6 und 7 Prozent jährlich ab. Im Schnitt. Wir haben für unsere Leser im Börsendienst einmal berechnet, dass man die Rendite bei Verfolgung des Sentiments, sprich der Stimmung an der Börse, auf 10 Prozent pro Jahr durchaus steigern kann.


Für uns weist der Aktienmarkt einen unsichtbaren „Contango“ auf. Von Contango spricht man eigentlich bei Öl, wenn die Terminkurve steigende Preise indiziert. Feingold Research definiert dies als die natürliche Rendite des Aktienmarktes, gegen die man als Skeptiker immer kämpft. Die Hälfte der Gewinne, des unsichtbaren Contango, kommt dabei aus Dividenden, der Rest aus der Kursperformance.


Das Jahr 2020 erlaubt nun wunderbare Anlagechancen und bietet die Gelegenheit, das eigene Depot auf Jahre stabil und vor allem renditestark zu gestalten. Ohne Hellseherei und ohne Panik, sondern mit klugen Strategien und unter Ausnutzung überverkaufter Phasen am Aktienmarkt. Das tun wir und wer Lust hat, sein Depot für die 2020er-Jahre aufzustellen, kann dies gerne mit uns gemeinsam tun. Denn an Aktien führt kein Weg vorbei – ein Blick auf den Zinsmarkt sagt alles. Dort ist die Lage nämlich grausam und zwar langfristig.



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