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Aktien: FMC an der DAX-Spitze




13.03.19 10:20
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX -0,2%, MDAX +0,4%, TecDAX -0,5%) präsentierte sich uneinheitlich, so die Analysten der Nord LB.

Während Werte aus der zweiten Reihe zugelegt hätten, habe bei den Blue Chips kurz vor der Abstimmung über das Brexit-Abkommen die Zurückhaltung überwogen. Der DAX-Topwert sei FMC (ISIN DE0005785802 / WKN 578580) mit +1,73% nach einer Aktienrückkauf-Ankündigung gewesen.

Keine gemeinsame Richtung auch an der Wall Street: Dow Jones -0,4%, S&P-500 +0,3%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,4%. Boeing weiter im Tiefflug: erneut knapp -6%.

Der Nikkei-225 habe leichter notiert : aktuell 21.292,17 Punkte.

VW (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) habe 2018 bei Erlösen von 235,8 (229,6) Mrd. EUR das operative Ergebnis leicht auf 13,9 (13,8) Mrd. EUR gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern habe mit 12,2 Mrd. EUR um 700 Mio. EUR über dem Vorjahr gelegen. Ausgeliefert worden seien vergangenes Jahr 10,8 Mio. Fahrzeuge, ein Plus von 0,9%. Zudem habe VW angekündigt, den Wechsel hin zur Elektromobilität stark voranzutreiben. Innerhalb von zehn Jahren wolle der Konzern 22 Mio. batteriegetriebene Fahrzeuge auf der neuen Elektroplattform MEB bauen; bislang sei man von 15 Mio. Fahrzeugen ausgegangen. Auch die Zahl der geplanten E-Modelle steige auf fast 70 von bisher angekündigten 50 Modellen, habe der Automobilhersteller mitgeteilt.

Der Stahlhändler Klöckner & Co (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) habe 2018 dank höherer Preise mit 227 Mio. EUR das beste operative Ergebnis (EBITDA) seit acht Jahren erzielt. Auch der Umsatz habe um 7,9% auf 6,8 Mrd. EUR verbessert werden können. Netto habe KlöCo nach Anteilen Dritter 68 (102) Mio. EUR verdient.

Der Energiekonzern Uniper rechne nach Einbußen 2018 auch im laufenden Geschäftsjahr mit rückläufigen Ergebnissen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei 2018 um rund ein Fünftel auf 865 Mio. EUR zurückgegangen. Uniper habe als Begründung auf die Stilllegung von Kraftwerken und den Wegfall der Einnahmen aus einem sibirischen Gasfeld verwiesen, das verkauft worden sei.

Tagsüber Talfahrt beim Euro, nach Ablehnung des britischen Brexit-Abkommens durch das Londoner Parlament hätten jedoch Gewinne verbucht werden können.

Die Ölpreise hätten bereits wie am Vortag weiter angezogen. Nach wie vor seien die Angebotsverknappung seitens Saudi Arabiens und die Energiekrise in Venezuela die Preistreiber. Der Goldpreis habe den Widerstand der 1.300 USD Marke überwunden. (13.03.2019/ac/a/m)







 
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