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Aktien: E.ON an der DAX-Spitze, Deutsche Post am Ende




13.06.18 10:13
Nord LB

FrankfurtHannover (www.aktiencheck.de) - Das Gipfeltreffen von Trump und Jong Un verpuffte schnell am deutschen Aktienmarkt, so die Analysten der Nord LB.

Vielmehr seien die Investoren in Wartestellung gegangen. Der DAX sei unverändert geblieben. E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99) (+2,08%) habe an der DAX-Spitze von der Meldung profitiert, in den USA eine Anlage zur Gewinnung aus erneuerbarer Energie mit 100 Megawatt Leistung zu errichten. Die Deutsche Post (-2,48%) habe als Schlusslicht unter Differenzen im Vorstand gelitten. Gerdes solle den Konzern mit sofortiger Wirkung verlassen.

Das Gipfeltreffen habe keine Freudensprünge an der Wall Street (Dow Jones unverändert, S&P-500 +0,2%, Nasdaq +0,6%) ausgelöst. Vor dem heutigen Zinsentscheid der FED hätten sich Anleger überwiegend zurückgehalten.

Der Nikkei-225 notiere freundlicher mit 22.970,80 Punkten.

Das Abwarten der Autokäufer vor der Importzollsenkung in China habe die Verkäufe von BMW im Mai gedämpft. In China sei der Absatz im vergangenen Monat mit knapp 46.000 Fahrzeugen rund 10% unter dem Vorjahresstand geblieben. Von Januar bis Mai habe BMW den Absatz von BMW, Mini und Rolls-Royce hingegen um 1,6% auf etwas mehr als 1 Million Fahrzeuge gesteigert.

HeidelbergCement wolle in den kommenden Jahren den Gewinn kontinuierlich steigern. Beim operativen Ergebnis (EBITDA) rechne der Vorstand in diesem und den beiden nächsten Jahren mit einem Wachstum von rund 5% pro Jahr. Gleichzeitig sollten die Schulden abgebaut werden, um damit den Weg zu einem Rating der Kreditwürdigkeit von BBB/Baa2 zu ebnen.

Wenig Bewegung habe es beim Euro gegeben. Weder die schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland noch das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un hätten daran etwas zu ändern vermocht.

Eine stärkere Risikofreude habe sich bei den Ölpreisen bemerkbar gemacht. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI sei um 28 Cent auf 66,38 USD gestiegen. Keine Überraschungen beim Goldpreis: Aufmerksame Leser seien sicherlich nicht verwundert zu sehen, dass es auch gestern zu keiner nennenswerten Veränderung gekommen sei. Es stelle sich die Frage: Was sei seit vier Wochen bloß los mit dem gelben Edelmetall? Egal ob Stimmungseintrübungen oder politische Unsicherheiten - alles scheine am Gold abzuperlen. (13.06.2018/ac/a/m)






 
 
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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 13.597 - 11.727 -
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Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
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