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Aktien: Deutsche Wohnen mit -3,6% am DAX-Ende




15.09.20 10:50
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX -0,07%, MDAX +0,72%, TecDAX +0,84%) startete zwar freundlich in den Tag, konnte seine Gewinne jedoch, besonders im DAX, nicht halten, so die Analysten der Nord LB.

Das vorzeitige Ende des Aktienrückkaufs von Deutsche Wohnen habe für ein Minus von 3,6% (Schlusslicht im DAX) gesorgt.

Die Wall Street (Dow Jones +1,2%, S&P-500 +1,3%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +1,9%) habe von der Hoffnung auf einen Coronavirus-Impfstoff noch in diesem Jahr und mehreren Milliardenfusionen profitiert. SoftBank verkaufe den Chip-Designer ARM für 40 Mrd. USD an den Grafikchip-Spezialisten NVIDIA (+5,8%) - das wäre die bisher größte Fusion in der Branche.

Der Nikkei 225 notiere aktuell bei 23.439,52 Punkten.

Die Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) rechne mit spartenübergreifenden, deutlichen Preissteigerungen in der Schaden-Rückversicherung in der Vertragserneuerungsrunde zum 1. Januar 2021. Grund dafür seien die Belastungen für Erst- und Rückversicherer, die sich aus der Covid-19-Pandemie, aus den abermals zurückgegangenen, niedrigen Zinsen sowie den Großschäden der vergangenen drei Jahre ergeben würden. Zwar seien in den Vertrags-Erneuerungsrunden dieses Jahres bereits Preiserhöhungen durchgesetzt worden, doch das reiche nicht aus, weil die Branche angesichts sinkender Kapitalerträge verstärkt darauf angewiesen sei, dass die Verträge selbst rentabel seien. "Deshalb sind Preiserhöhungen auf der Erst- und Rückversicherungsseite im Januar und darüber hinaus unumgänglich," so CEO Henchoz.

Gilead Sciences wolle das Biotech-Unternehmen Immunomedics für rund 21 Mrd. USD übernehmen und sich im Bereich der Krebstherapien stärken. Gilead biete 88 USD pro Immunomedics-Aktie, was einem deutlichen Aufschlag auf den Schlusskurs vom Freitag, der bei 42,25 USD gelegen habe, entspreche. Der Abschluss der Transaktion werde bereits für Q4 angestrebt.

Der japanische Technologie-Konzern SoftBank wolle sich von dem für die Smartphone-Industrie wichtigen britischen Chip-Designer ARM Holdings trennen. Für rund 40 Mrd. USD solle das Unternehmen an Grafikkarten-Spezialisten NVIDIA gehen. Die geplante Übernahme müsse allerdings noch einige kartellrechtliche Hürden nehmen.

Der Euro habe sich in Richtung 1,19 USD verbessert, die Marke aber nicht erreicht.

Die Ölpreise hätten am Montag etwas nachgegeben. Angesichts steigender Corona-Fallzahlen könnte sich die Nachfrage reduzieren, habe es am Markt geheißen. Der Goldpreis sei auf dem Vormarsch gewesen und habe knapp 1% zugelegt. (15.09.2020/ac/a/m)







 
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