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Aktien: Covestro mit -4,80% am DAX-Ende




07.01.20 10:25
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die Notierungen am deutschen Aktienmarkt (DAX -0,70%, MDAX -0,91%, TecDAX -1,14%) befanden sich zum Wochenstart weiter auf dem Rückzug, nachdem sich die Sorgen im Nahost-Konflikt über das Wochenende eher vergrößert hatten, so die Analysten der Nord LB.

Technisch sei der DAX etwas angeschlagen, aber keineswegs angeknackst. Erst im Bereich 12.900 bis 12.950 würde es interessanter. Dort laufe nämlich der seit August 2019 etablierte Aufwärtstrend.

Konjunktursensitive Werte seien von den Anlegern weitgehend gemieden worden. Covestro habe mit -4,80% am DAX-Ende gestanden, Infineon hätten daneben 1,69% eingebüßt, Lufthansa-Aktien hätten den Sinkflug fortgesetzt (-1,60%).

Überraschung an der Wall Street (Dow Jones +0,24%, S&P 500 +0,35%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,56%): Trotz der Spannungen am Golf hätten die US-Börsen nach anfänglichen Verlusten freundlicher schließen können. Nach einer Kaufempfehlung für die Google-Mutter Alphabet (+2,47%) hätten auch andere Internet-Konzerne (Facebook +1,88%, Amazon +1,49%) gewonnen, was sich positiv auf den Gesamtmarkt ausgewirkt habe.

Die Erholung an den US-Börsen sei auch nach Japan übergeschwappt, wo der Nikkei um 1,60% auf 23.576 Punkte angestiegen sei.

Novartis habe die Übernahmeofferte für die US-Biotechnologie-firma The Medicines Company erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende der Angebotsfrist am vergangenen Freitag seien Novartis rund 75% der Aktien angedient worden, habe das Schweizer Pharmaunternehmen mitgeteilt. Zudem habe man verbindliche Zusagen für weitere rund 16,9% der Anteile, habe es weiter geheißen. Novartis habe im November angekündigt, 9,7 Mrd. USD für die US-Firma zu zahlen und damit das eigene Herz-Kreislauf-Portfolio zu stärken.

Die freundlichen Konjunkturdaten aus dem Euroraum hätten der Gemeinschaftswährung am Montag geholfen. Ebenfalls solide Konjunkturzahlen hätten auch beim Britischen Pfund für Schwung gesorgt.

Die Iran-Krise habe den Ölpreisen erneute Kursgewinne beschert. Eine Entwarnung bei dem Konflikt sei weit und breit nicht in Sicht, das schwarze Gold sprudele nur noch zu höheren Preisen. Ähnliches gelte bei Gold. Die Flucht in das gelbe Metall halte an, lange habe das Gold nicht mehr so hell geglänzt. Zuletzt seien ähnliche Notierungen im April 2013 erreicht worden. (07.01.2020/ac/a/m)







 
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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 13.795 - 11.267 -
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Xetra 12.367,46 - -3,19%  27.02.20
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