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Aktien: Commerzbank an der DAX-Spitze, Deutsche Post am Ende




12.06.18 09:47
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Am deutschen Aktienmarkt (DAX +0,60%, MDAX +0,19%, TecDAX +1,59%) haben Anleger offenbar die Angst vor einer Eskalation im Handelsstreit und einer neuen Euro-Krise abgelegt und sich wieder mit Aktien eingedeckt, so die Analysten der Nord LB.

DAX und EURO STOXX 50 seien bis zum Mittag um jeweils 0,5% auf 12.831 beziehungsweise 3.465 Zähler angestiegen, hätten im Handelsverlauf leicht nachgegeben, hätten zum Schluss die Gewinne aber teilweise sogar ausbauen können.

Abgasmanipulationsvorwürfe bei Daimler und eine Razzia beim Audi-Chef hätten die Autowerte noch nicht so sehr einknicken lassen wie erwartet. An der Spitze habe die Commerzbank mit einem Kursplus von 3,85% gestanden, Schlusslicht sei erneut die Deutsche Post wegen der Gewinnwarnung vom Freitag mit -3,08% gewesen.

An der Wallstreet (Dow Jones +0,05%, S&P-500 +0,13%, Nasdaq +0,23%) hätten die Kurse der wichtigsten Indices einen Tag vor dem historischen Treffen leicht im Plus gelegen, wobei die einzelnen Werte keine nennenswerten Ausschläge gezeigt hätten.

Der Nikkei-225 lege aktuell um 1,26% zu: 22.952,74 Punkte.

Die britische Großbank HSBC wolle in den kommenden drei Jahren zwischen 15 und 17 Mrd. USD in Technologie, in den britischen Hypothekenmarkt und die asiatischen Schlüsselmärkte Hongkong und China investieren, um einen neuen Wachstumskurs zu initiieren. Nach Übernahme von BMC Software für 8,5 Mrd. USD Ende Mai habe der Finanzinvestor KKR jetzt auch den US-Konzern Envision Healthcare, der 261 chirurgische Zentren und ein Krankenhaus betreibe, für 5,57 Mrd. USD geschluckt.

Der Euro habe sich am Montag zeitweise um 0,5% auf 1,1820 USD verteuert, habe am Abend dann nahezu unverändert bei 1,1782 USD (+0,1%) notiert. Die EZB habe den Referenzkurs am Nachmittag bei 1,1790 USD festgelegt.

Gerüchte, nach denen Russland bereits vor dem OPEC-Treffen am 22.06. die Ölfördermenge erhöhen könnte, hätten die Ölpreise zum Wochenstart noch nicht ins Minus gedrückt. Der Preis für ein Barrel der Sorte WTI habe bei 66,1 USD um 40 Cent höher gelegen, die Marke Brent bei 76,64 USD (+15 Cent). Nichts Neues beim Goldpreis, er bleibe weiterhin ohne signifikante Bewegung und werde wohl weiterhin seine Seitwärtstendenz fortsetzen, bis Donnerstag/Freitag die wichtigsten Wochen-Indikatoren auf dem Tisch lägen. (12.06.2018/ac/a/m)







 
 
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Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
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