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Aktien: Commerzbank an der DAX-Spitze, Deutsche Bank und E.ON verlassen EURO STOXX-Index




05.09.18 09:50
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Weiter abwärts ging es für den deutschen Aktienmarkt (DAX -1,10%, MDAX -1,00%, TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327 -1,26%), so die Analysten der Nord LB.

Die Verunsicherung der Anleger und damit einhergehende geringe Umsätze hätten einen morgendlichen Erholungsversuch zunichte gemacht. Commerzbank - mit +1,6% DAX-Spitzenreiter - habe von den Gerüchten rund um Italien profitiert.

Die Schlagzeilen rund um die internationalen Handelsbeziehungen seien an der Wall Street (Dow Jones -0,05%, S&P-500 -0,16%, Nasdaq +0,26%) nicht ungehört geblieben. Die zunehmende Unsicherheit habe für Zurückhaltung unter Anlegern gesorgt. Nike (-3%) habe unter der Verpflichtung des von Trump kritisierten Footballspielers Kaepernick gelitten, nachdem es in Onlinenetzwerken dafür Zuspruch aber auch Kritik gegeben habe.

Der Nikkei 225 notiere erneut schwächer, aktuell bei 22.666,75 Punkten.

Die Deutsche Bank und der Versorger E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99) würden laut Aussage von Reuters wie erwartet den europäischen Leitindex EURO STOXX 50 verlassen. Auch der französische Baustoff-Hersteller Saint Gobain müsse demnach seinen Platz räumen. Für diese drei Werte sollten der deutsche Industriegase-Hersteller Linde, der französische Luxusgüter-Produzent Kering und der spanische Buchungssoftware-Spezialist Amadeus nachrücken. Die Änderungen würden zum 24.09. wirksam.

Der fünftgrößte (französische) Rückversicherer der Welt Scor habe eine milliardenschwere Übernahmeofferte des franz. Versicherers Covea zurückgewiesen. Das Angebot über 8,2 Mrd. EUR spiegle den Wert des Unternehmens nicht angemessen wider, habe Scor erklärt. Covea habe 43 Euro je Scor-Aktie geboten - eine Prämie von 21% gegenüber dem Schlusskurs vom Montag. Covea habe sein Angebot zurückgezogen, sei aber weiterhin an einer freundlichen Übernahme von Scor interessiert.

Ein stärker werdender USD habe gestern den Euro belastet. Der sich ankündigende Tropensturm im Golf von Mexico habe derzeit noch keine Auswirkungen auf den Ölpreis. Dennoch habe der Preis tagsüber für das schwarze Gold zugelegt, bevor am Nachmittag aufgrund des deutlichen USD-Anstiegs die Gewinne wieder abgegeben worden seien. Auch Gold habe nachgegeben. Der Preis sei auf 1.191,00 USD gefallen. (05.09.2018/ac/a/m)







 
 
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